1.9

Hörverstehen, Teil 3

Sie hören einen Vortrag. Sie hören den Vortrag nur einmal. Sie haben Handzettel mit den Folien der Präsentation erhalten. Schreiben Sie die fehlenden Informationen stichwortartig in die freien Zeilen (65–74) in der rechten Spalte. Die Lösung 0 ist ein Beispiel. Lesen Sie jetzt die Stichworte. Sie haben dazu eine Minute Zeit.

BEDEUTUNG VON SPIELEN
Thema heute
Das Spiel – ein komplexes und Vielschichtiges Phänomen
(Psychologe)
65) .....
Ihre Lösung
Beispiel
65)

Der Spieltrieb
66) .....
Das Spiel im ursprünglichen Sinne ist : 66) ....
Aber ... 67) ....
66)
67)

Erfahrung des Miteinanders
Besondere Spielart 68) .....

Kinder lernen, wie Gesellschaft funktioniert: darüber hinaus erarbeiten 69) ....
68)
69)

Präsentation. Ihre Lösung
Gesellschaftsspiele
Würfel – oder Glücksspiele setzen 70) .... Voraus
Denkspiel
Verlangen taktisches Geschick und… 71) ....
70)
71)

Der Aspekt Wettbewerb tritt zutage:
72) .....

Primär motivierte SpieleErwachsen aus dem…. 73) .....
72)
73)

Sekundär motivierte Spiele Z.B….
74) .........

Und
74) .........
74) Beispiel 1
74) nach Und
Ergebnis: 0 / 11 richtig
1.9

Hörverstehen, Teil 3

Sie hören einen Vortrag. Sie hören den Vortrag nur einmal. Sie haben Handzettel mit den Folien der Präsentation erhalten. Schreiben Sie die fehlenden Informationen stichwortartig in die freien Zeilen (65–74) in der rechten Spalte. Die Lösung 0 ist ein Beispiel. Lesen Sie jetzt die Stichworte. Sie haben dazu eine Minute Zeit.

WER INTERESSIERT SICH AN ÜBERSETZUNG
Vortragsreihe : Praxisfelder nach dem Studium

Dozentin Maria Cooldry Einblicke 0) ......
Ihre Lösung
Beispiel

Wer interessiert sich für den Beruf?
65) ..... 66) ....
65)
66)

Merkmale des Berufs
67) ...... 68) ...... 69) ......
67)
68)
69)

Präsentation. Ihre Lösung
Notwindige Wörterbücher
70) .... 71) ..... 72) .....
70)
71)
72)

Warum gibt es weniger Übersetzungen aus „Kleinen" Sprachen?
73) .....
73)

Kaum Rezensionen zu diesen Titeln Fund (sind daher nicht bekannt)
74) ......
74)
Ergebnis: 0 / 10 richtig
1.9

Hörverstehen, Teil 3

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LEGASTHENIE
Thema: „Legasthenie" „Lese-Rechtschreib-schwäche und Dyskalkulie"
Dozentin: Dr. Astnd Kopp-Duller 0) Tätigkeit ....
Definition von Legasthenie:
65) Störung….
Ihre Lösung
Beispiel
65)

Legasthenie und Intelligenz
kein Zusammenhang, sondern Irsachen der Probleme sind 66) .....
Ursachen der Legasthenie
67) ....
66)
67)

Symptome: Schwächen im Vorschulalter
68) .... wenig Interesse an Kinderliedern und Memoryspielen 69) ..... malen über den Rand haben eine eigene Ordnung
68)
69)

Präsentation. Ihre Lösung
Symptome: Stärken im Vorschulalter
70) .... hohe Merkfähigkeit 71) ..... hohes technisches Verständnis
70)
71)

Diagnose im Schulalter
72) ..... Fördermaßnahmen bei Legasthenie: Verbesserinn der sinwahnehmung für Schreiben, Lesen und Rechnen 73) ......
72)
73)

Umgang nit Legasthenikern
Stärken und Begabungen vor Augen führen 74) ......... Zeit für Tätigkeiten im Symbolbereich geben
74)
Ergebnis: 0 / 10 richtig
1.9

Hörverstehen, Teil 3

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SPEED READING
Vortragsreihe Speed Reading
- Was ist Speed Reading? 65) Definition.....
Ihre Lösung
65)

Ziel des Speed Reading
- Leseverhalten verändern und verbessern:
Lesetempo erhöhen 66) ..... 67) ....
66)
67)

- Wie funktioniert Speed Reading?
erstes Lesen: Text schnell überfliegen. 68) Ziel.... Zweites lesen: 69) neues Informationen.....
68)
69)

Präsentation. Ihre Lösung
Vorteile des Speed Reading
In derselben Zeit mehr Informationen aufnehmen bzw. Zeit sparen. 70) .... 71) ..... Man kann sich mehr merken, ist dadurch zufriedener
70)
71)

-Warum ist Speed Reading keine Standard-Lesetechnik?
72) .....
- Worauf kommt es beim Speed Reading an?
73) ......
72)
73)

-Zwei Übungstypen
Übungen: zur Erweiterung des Blickfeldes, zum seltenen Stoppen mit den Augen 74) Mögliche Steigerung der Lesegeschwindigkeit ....
74)
Ergebnis: 0 / 10 richtig
1.9

Hörverstehen, Teil 3

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STAATLICHE UND PRIVATE HOCHSCHULEN
Vortragsreihe :
-Vortrag zum Thema: Von Frau Dr.Petra Fahrenholz Stiftung Hochschule im 21 Jahrhundert? 0) ......
Ihre Lösung
Beispiel

-Gründung von Privaten Hochschulen..
65) Ziel....
Nachteile von staatlichen Hochschulen
-Zu große Zahl von Studierenden Folgen: 66) ....
65)
66)

Unterschiede zwischen privaten und staatlichen Hochschulen
67) .........
-Bewerbungsverfahren an privaten Hochschulen
68) .......
67)
68)

Präsentation. Ihre Lösung
Vorteil für Schüler mit schlechten Noten
69) ....
Kosten pro Jahr 30000-3000 €
-Kritik an den Gebühren:
Aber es gibt Kredite und...
70) .....
69)
70)

Fächerangebot Staatliche Hochschulen
-Private Hochschulen nur besonders gefragte Fächer 71) ..... Verschulung der Studiengänge an privaten Hochschulen Vorteile... 72) .....
71)
72)

Technische und personelle Ausstattung an privaten Hochschulen
Gut ausgestattete Räumlichkeiten: 73) ...... Kleine Gruppen Regelmäßiger Austausch mit den Professoren dadurch kürzere Studienzeiten
Schneller Berufseinstieg nach Studium an privaten Hochschulen
Gründe: 74) ...... Kritik: Gefahr für die Unabhängigkeit von Forschung und Lehre
73)
74)
Ergebnis: 0 / 10 richtig
1.9

Hörverstehen, Teil 3

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INTELLIGENZ
Vermutung: Hochbegabte sind
65) .....
Tatsächlich haben Hochbegabte
66) ....
Ihre Lösung
65)
66)

Kanadische Neurobiologen
Drei entscheidende Komponenten für Testergebnis: 67) ..... 68) .... 69) ....
67)
68)
69)

Weltweite Fragestellung von Intelligenzforschern:
Einfluss der: 70) ....
70)

Präsentation. Ihre Lösung
Zusammenhang zwischen Intelligenz und Bildungsniveau
Außerdem an der Entwicklung von Intelligenz beteiligt : 71) .... Und 72) ....
71)
72)

Muttermilch und Intelligenz
Intellektueller Vorsprung gestillter Kinder durch 73) .....
73)

Wahre Intelligenz zeigt sich

74) .........
74)
Ergebnis: 0 / 10 richtig
1.9

Hörverstehen, Teil 3

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BEGABTENFÖRDERUNG / HETEROGENITÄT
Referent
Hans-Peter Jahn
zum Thema
0 " .............. "
Ihre Lösung
Beispiel:

Bildungsdebatte:
Heterogenität in der Schule bedeutet, dass Kinder und Jugendliche unterschiedliche 65 mitbringen.
–> Optimale Unterstützung: 66
65)
66)

Nachholbedarf bei verfügbaren Diagnoseinstrumenten
Pädagogische Diagnostik:
Es geht nicht nur darum, 67 zu erkennen, sondern auch 68
67)
68)

Präsentation. Ihre Lösungen
Empfehlung von Wissenschaftlern:
Neben individueller Förderung auch 69 Talentierte Menschen können eigenes Lernverhalten verbessern. Schlüsselkompetenz: selbstreguliertes Lernen. Selbstreguliert Lernende sind in der Lage, 70
69)
70)

Terman-Studie – Langzeitstudie zum
71 Neben Begabung werden noch andere Faktoren benötigt: 72 und Sozialisation.
71)
72)

Negative Auswirkung
auf Begabtenförderung:
Druck ist in diesem Zusammenhang niemals 73 , sondern 74
73)
74)
Ergebnis: 0 / 10 richtig
1.9

Hörverstehen, Teil 3

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MATHEMATISCHE BEGABUNG
Es spricht
Frau Gerlinde Reuter Zum Thema
Mathematische Begabung
Eine kulturelle Errungenschaft oder.... 65) .....
Ihre Lösung
65)

Forschungsfrage
Zusammenhang zwischen: 66) ..... Und 67) ....
66)
67)

Mathematische Begabung nur teilweise angeboren drei weitere Faktoren:
68) ... Und 69) .... Und 70) ....
68)
69)
70)

Präsentation. Ihre Lösung
Dyskalkulie bzw. Rechenschwache ist ein
71) ....
71)

Kritik am Mathematikunterricht :
Kein Bezug zum wirklichen leben
Forderung: 72) .....
Herausforderung
Notwendige theoretische Kenntnisse vermitteln und..... 73) ......
72)
73)

Lernprozesse nicht auf ver....Von Wissen beschra...
Anspruch
74) ....
74)
Ergebnis: 0 / 10 richtig
1.9

Hörverstehen, Teil 3

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NEUGIER
Wesentliche Bedeutung
Neugier ist : 65) .....
Ihre Lösungen
65)

Wissbegierde und Neugier :
in beiden Begriffen steckt 66) ..... das heißt : 67) ....
66)
67)

ursprüngliches Ziel von Neugier:
68) ... - Sekundäre Neugier sammelt Informationen ohneErkenntnisgewinn (Neue Medien).
- Neugier wird zum 69) ....
68)
69)

Flut an überflissigen Informationen
Gefahr : 70) .... Burn-out durch Überflutung mit Informationen mit anderen Worten : 71) ....
70)
71)

Präsentation. Ihre Lösung
Schattenseite der Neugier :
Sensationslust :Erklärung :
Flucht von der : 72) .....
72)

Experimente mit Tieren :
man fand heraus: 73) ......
73)

Konzept „Neurobiologie"
Dabei ist Neugier : 74) ....
74)
Ergebnis: 0 / 10 richtig
1.9

Hörverstehen, Teil 3

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INTROVERSION
David Paulick (Professor für Psychologie): Introversion
Anteil der Introvertierten an der Bevölkerung:
65) .....
Eigenschaft, die Introvertierten zugeschrieben wird:
66) .....
Ihre Lösung
65)
66)

Drei Stärken introvertierter Menschen: Beharrlichkeit und 67) ..... und ..................................
67)

Eigenschaften, die Introvertierte von Extravertierten unterscheiden: Sie brauchen vor dem Reden 68) .....
Sie brauchen Rückzugsmöglichkeiten. Sie brauchen außerdem
69) .....
68)
69)

Präsentation. Ihre Lösung
Definition von Carl Gustav Jung: Introvertierte 70) .....
Im Gehirn introvertierter Probanden wurde nachgewiesen:
71) .....
70)
71)

Introvertierte haben ein stärkeres Bedürfnis, 72) .....
Die Hirnregion des Mandelkerns ist zuständig für
73) .....
72)
73)

Extravertierte Menschen brauchen Anregungen von außen, wie etwa 74) .....
74)
Ergebnis: 0 / 10 richtig
1.9

Hörverstehen, Teil 3

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DIE MACHT DER GEWOHNHEIT
Vortragsreihe „Psychologie im Alltag"
Vortragender: Dr. Matthias Kässner
Thema:
0) " .................... "
Ihre Lösungen
Beispiel:

Definition Gewohnheiten
regelmäßige Verhaltensweisen, die
1. von einer bestimmten Situation ausgelöst werden
2. 65) .....
65)

Psychologen meinen:

Gewohnheiten gehen zurück auf 66) .....
66)

Präsentation. Ihre Lösungen
Entstehung von Gewohnheiten
Viele Gewohnheiten beginnen mit ... 67) ..... und 68) .....
67)
68)

Positive Auswirkungen von Gewohnheiten
Sozialpsychologe:
1. Gewohnheiten helfen bei der Bewältigung 69) .....
2. vermitteln Gefühl von Sicherheit
3. ermöglichen Erfolg bei 70) .....
69)
70)

Nachteile von Gewohnheiten:
1. 71) .....
2. Sie können die Gesundheit beeinträchtigen.
3. 72) .....
71)
72)

Gewohnheiten ändern
eine Möglichkeit: 73) ..... Alternative: 74) .....
73)
74)
Ergebnis: 0 / 10 richtig
1.9

Hörverstehen, Teil 3

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SMALLTALK
Durch Smalltalk signalisieren Sie
65) ..... Und 66) .....
Ihre Lösungen
65)
66)

Smalltalk wirkt als
67) .....
67)

ein notwendiges Merkmal
68) .....
68)

Das Wort Konversation geht übrigens auf das lateinische Wort „Kommen der Sache" zurück. Der hat unter anderem die Bedeutung von 69) .....
69)

transportieren über
70) ..... 71) .....
70)
71)

Empfehlungen
72) ..... 73) ..... 74) .....
72)
73)
74)
Ergebnis: 0 / 10 richtig
1.9

Hörverstehen, Teil 3

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KREATIVITÄT
Vortragsreihe
„Psychologie im Alltag“
Thema heute:
0) ......
Rednerin:
Dr. Rebekka Bäumer
Ihre Lösung
Beispiel

Was ist Kreativität?
abgeleitet vom lateinischen „creare“
Kreativität wird in einem weiteren Sinne verstanden als: 65) ... oder ...

Weit verbreitete Definition:
Kreativität ist die Fähigkeit, Neues zu erschaffen, was 66) ... oder ...
65)
66)

Kreativität als Fähigkeit
Missverständnis: Kreativität nur verbunden mit 67) ... oder ...

Alltägliche und Außergewöhnliche Kreativität
Drei Beispiele für alltägliche Kreativität:
Man ist kreativ, wenn man
• beim Kochen improvisiert oder 68) ... oder ...
67)
68)

Kreativitätshindernisse
1. 69) ... und ...
2. negative Einstellung
3. 70) ... und ...

Hilfreich bei kreativen Prozessen:
Ideen ungefiltert zu produzieren und nicht 71) ... oder ...
69)
70)
71)

Persönlichkeitsmerkmale kreativer Menschen
Studie: Kreative Menschen sind u. a. 72) ... und ...

Weitere Merkmale:
1. Selbstbewusstsein
2. Beharrlichkeit bedeutet: Man ist fähig, 73) ......
3. Spontaneität
72)
73)

Kreativität trainieren
Tipp: 74) ......
74)
Ergebnis: 0 / 10 richtig
1.9

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BENIMMREGELN
Vortragsreihe zu Erziehungsfragen
Referent: Herr Raimund Morawa
Thema:
0) ......
Ihre Lösung
Beispiel

Aufgabe von Regeln:
65) ......

Vorteile von Benimmregeln:
1. bieten Anhaltspunkte
2. 66) ......
3. 67) ......
65)
66)
67)

Verschiedene Kulturen haben unterschiedliche Verhaltensregeln.

Eine grundlegende Regel:
68) ......

Argument gegen genaue Benimmregeln:
69) ......
68)
69)

Erziehung zur Höflichkeit
Weiterer Aspekt von Benimmregeln:
70) ......

Warum brauchen Kinder ein Mindestmaß an Benimmregeln?
Weil Benimmregeln ...
71) ......
70)
71)

Erziehung zu gutem Benehmen in der Familie
Die Aufnahmefähigkeit für bestimmte Regeln hängt ab vom ...
72) ......

Die Ursache für schlechtes Benehmen ist oft, dass Eltern ...
73) ......
72)
73)

Erziehung zu gutem Benehmen
Entscheidender Faktor:
74) ......
74)
Ergebnis: 0 / 10 richtig
1.9

Hörverstehen, Teil 3

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Gesund durchs Jahr
Vortragsreihe
„Gesund durchs Jahr"
Heute: Julia Ammon
0) ......
So kommen Sie gut durch die dunkle Jahreszeit.
Ihre Lösung
Beispiel

Hauptproblem: Lichtmangel macht müde.
Zwei Tipps:
65) ...... 66) ......
65)
66)

Weitere Symptome des Winterblues:
• verstärkter Appetit
67) ......
• ...
• ...
• Empfindlichkeit
• Reizbarkeit
67)

Die richtige Ernährung
Ziel:
68) ......

Ideale Nahrungsmittel:
z. B. Vollkornbrot, Nudeln, Gemüse
69) ......
• ...
Milch mit Honig
68)
69)

Die richtige Atmung
Übung:
70) ......

Zeichen für bessere Sauerstoffversorgung:
71) ......
70)
71)

Düfte
„Macht glücklich" und beruhigt:
72) ......

Übung:
73) ......
72)
73)

Evolution:
Warum war der Winterblues sinnvoll?
74) ......
74)
Ergebnis: 0 / 10 richtig
1.9

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Märchen und andere fantastische Geschichten
Vortrag in der Stadtbücherei
Vortragender: Dr. Jasper Ehrmann

Thema:
Märchen und andere fantastische Geschichten
Ihre Lösung
Beispiel

Definition
Märchenerzählen ist
65) ......

Grimms Märchen
Zielgruppe:
66) ......
65)
66)

Charakteristika von Volksmärchen
Phantastische Elemente (sprechende Tiere, Hexen …)
67) Beginn: ......
Ende: „Und wenn sie nicht gestorben sind …"
67)

Seit den 1950er Jahren zunehmende Kritik an Märchen
Kritikpunkte:
68) ...... 69) ......
68)
69)

Bruno Bettelheim (Psychoanalytiker)
Gegenargumente:
– Märchen für Kinder wertvoll, weil
70) ......
– Geschlechterrollen unwesentlich
– Märchen vermitteln: ...
71) ......
70)
71)

Textgattung der Fabel – Ziele:
72) …, … und Kritik äußern

Textgattung der Sage
Verbindung von fantastischen Motiven mit
73) ......

Modernes Literaturgenre Fantasy
eine fiktive Welt, orientiert an historischen Epochen. Besonders beliebt:
74) ......
72)
73)
74)
Ergebnis: 0 / 11 richtig
1.9

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Wie die Natur gegen Stress hilft
Vortragsreihe:
Gesund und glücklich leben

Dr. Anna Fassbinder

Thema:
Wie die Natur gegen Stress hilft
Ihre Lösung
Beispiel

Sehnsucht nach Natur – Ursache
Forscher: Gegentrend zu ...
65) … und …

Forschungsergebnisse der Psychologie
Aufenthalt in der Natur hält uns gesund, und zwar
66) …, … und …
65)
66)

Japanische Wissenschaftler
Wie wirken sich Waldspaziergänge positiv aus?
Stresshormone werden abgebaut,
67) … und …

Positive Wirkung auf die Psyche
Naturerlebnisse: machen uns sozialer und toleranter,
steigern die Frustrationstoleranz und
68) …, … und …
67)
68)

Stressmindernde Wirkung einer Umgebung
Vier Kriterien:
1. Alltags-Ferne: Wir erholen uns, wenn wir uns
69) ......
2. Bedürfnis-Orientierung
3. Faszination: Wenn uns eine Umgebung fasziniert, können wir
70) … und …
4. ins Weite schauen
69)
70)

Welche Landschaften empfinden wir als schön?
Vorliebe für Landschaften mit
71) … und …

Erklärung Evolutionsbiologen:
Wasser ist lebensnotwendig. Eine ausreichende Flüssigkeitsversorgung ist wichtig für
72) ......
71)
72)

Erholung im Alltag
Forscher: Um Stresshormone zu senken, genügen bereits
73) ......

Zwei Tipps
1. bei Tageslicht unterwegs sein
2. Während wir uns in der Natur aufhalten, sollten wir
74) ......
73)
74)
Ergebnis: 0 / 10 richtig
1.9

Hörverstehen, Teil 3

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Die Funktion von Vorbildern
Vortragende:
Marlene Wittenberg (Psychologin)

Thema:
Die Funktion von Vorbildern
Ihre Lösung
Beispiel

Vorbild – Definition
Vorbilder: Menschen, an denen man sich orientiert. Außerdem möchte man ihre
65) ......

Babys und Kleinkinder – wichtigstes Vorbild:
66) … oder …
65)
66)

Menschliches Lernverhalten
In den ersten Lebensjahren besonders wichtig:
67) ......
67)

Vorbilder in der Schulzeit und Pubertät
Kinder und Jugendliche orientieren sich eher an
68) … und …

In der Pubertät versucht man, sich selbst zu definieren und von
69) ......
68)
69)

Jugendliche: Auswahl von Vorbildern
Wichtige Merkmale: soziales Engagement,
70) … und …

Wer eignet sich als Vorbild?
Reale Menschen, aber auch
71) ......
70)
71)

Funktionen von Vorbildern
1. Vorbilder helfen bei der
72) … und …

2. Vorbilder …
73) ......

Gefahr:
Schädlich ist zum Beispiel eine
74) ......
72)
73)
74)
Ergebnis: 0 / 10 richtig
1.9

Hörverstehen, Teil 3

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SELBSTDISZIPLIN
Vortragende:
Dr. Theresa Köhler

Thema:
Selbstdisziplin – der Schlüssel zum Erfolg
Ihre Lösung
Beispiel

Selbstdisziplin – Definition
Fähigkeit, den eigenen Willen, Emotionen und Impulse zu kontrollieren, um
65) ......

Andere Bezeichnungen
Selbstdisziplin kann man unter anderem auch bezeichnen als
66) … oder …
65)
66)

Marshmallow-Test
Versuchsaufbau: Kinder müssen entscheiden, ob sie das Marshmallow sofort essen oder zusätzlich später
67) ......

Das Experiment belegt, dass Menschen mit viel Selbstkontrolle
68) ......
67)
68)

Weitere Studie von US-Psychologen
Ergebnisse:
1. Schüler mit Selbstdisziplin hatten
69) … und …

2. Selbstdisziplin ist für Erfolg wichtiger als Intelligenz
69)

Selbstdisziplin: in welchen Situationen erforderlich?
Beispiele:
1. Man braucht Selbstdisziplin, wenn man
70) … und …
2. wissenschaftliche Abschlussarbeiten
3. 71) ......
70)
71)

Wichtiger Tipp:
Selbstdisziplin lässt sich steigern, indem man
72) ......

Neue Gewohnheiten einüben – wie?
1. neue Gewohnheit …
73) ......
2. mit anderen
74) ......
72)
73)
74)
Ergebnis: 0 / 10 richtig
1.9

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WORK-LIFE-BALANCE
Vortragende:
Lea Schmitt

Thema:
Warum Work-Life-Balance wichtig ist
Ihre Lösung
Beispiel

Work-Life-Balance – Begriff
Zustand, in dem
65) ......

Industrialisierung – neue Entwicklung
zunehmende Trennung zwischen
66) ......
65)
66)

Ab Ende 1970er Jahre – zunehmende Berufstätigkeit von Frauen
Ziel: Frauen
67) … zu ermöglichen

Idee hinter der Work-Life-Balance:
zufriedene und ausgeglichene Mitarbeiter sind
68) ......
67)
68)

Maßnahmen für eine gute Work-Life-Balance:
69) ......
– betriebseigene Kinderbetreuung
69)

Fehlende Work-Life-Balance – Folgen
Für Arbeitnehmer:
• 70) Abnahme von …
70) ......
• physische u. psychische Erkrankungen

Für Arbeitgeber:
• nachlassende Effizienz von Mitarbeitern
71) ......
70)
71)

Wichtiger Wunsch
Viele Erwerbstätige möchten
72) ......

4 Tipps:
1. Arbeiten Sie nicht zu viel.
2. 73) ......
3. Überdenken Sie Ihre Prioritäten.
4. 74) ......
72)
73)
74)
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