← Zurück zur Hauptseite
🎧 Hörverstehen – Teil 2 ASTRONAUT
Aufgabe 55–64: Sie hören eine Radiosendung. Sie hören die Sendung nur einmal.
Entscheiden Sie beim Hören, welche Aussage (A, B oder C) am besten passt. Markieren Sie Ihre Lösungen für die Aufgaben (55–64) auf dem Antwortbogen. Lesen Sie jetzt die Aussagen (55–64). Sie haben dazu drei Minuten Zeit.
Thema: Astronaut – Thomas Reiter
Wähle pro Aufgabe genau eine Lösung (A/B/C).
AufgabeLösungAussage
55Thomas Reiter
A) freut sich über alle Maßen auf den nächsten Flug.
B) hält die Vorbereitungszeit für zu lang.
C) weiß, wie er sich beim Raumflug fühlen wird.
56Bei seinem ersten Raumflug
A) hatte Thomas Reiter Streit mit den Kollegen.
B) hatten immer mal wieder alle zur gleichen Zeit schlechte Laune.
C) waren sich Thomas Reiter und seine Kollegen von der Art her ähnlich.
57Jeder Astronaut
A) beginnt schon am Abend mit der Forschungsarbeit des kommenden Tages.
B) bekommt abends Informationen zu seiner Arbeit am nächsten Tag.
C) organisiert abends seine Arbeit für den kommenden Tag.
58Arbeitsbesprechungen
A) behandeln die Geschehnisse des Tages.
B) gibt es am Nachmittag.
C) gibt es nicht jeden Tag.
59Wer Astronaut werden will
A) muss sich auf mehrjährige Trainings einstellen.
B) muss vorher einen Flugschein gemacht haben.
C) sollte gut alleine arbeiten können.
60Die Raumfahrt
A) dient in erster Linie dem Zweck, neue Lebensräume zu erschließen.
B) gehört wie anderes auch zur menschlichen Kultur.
C) ist schon jetzt wichtig bei der Nutzung neuer Energieformen.
61Für Thomas Reiter ist Raumfahrt
A) eine Grundlage für den Fortschritt der Menschheit.
B) viel wichtiger als Erkundungsreisen in früheren Zeiten.
C) Vorbedingung für eine hochentwickelte Gesellschaft.
62Thomas Reiter
A) bezweifelt, dass die Technologien für weiterführende Raumfahrt bald entwickelt werden.
B) wünscht sich, dass die Internationale Raumstation ISS zum Mars fliegt.
C) erwartet, dass es in absehbarer Zukunft auch Raumfahrt zu anderen Planeten geben wird.
63Raumfahrt
A) sollte aus Umweltschutzgründen nicht touristisch genutzt werden.
B) sollte erfahrenen Astronauten vorbehalten sein.
C) sollte für jeden zugänglich sein.
64Wer das Astronauten-Training absolviert hat,
A) kommt danach auch zum Einsatz.
B) muss sich noch gegen einen anderen Kandidaten behaupten.
C) wird erst einmal Ersatzmann.
🎧 Hörverstehen – Teil 2 DIE KOMMUNIKATION DER PFLANZEN
Aufgabe 55–64: Sie hören eine Radiosendung. Sie hören die Sendung nur einmal.
Entscheiden Sie beim Hören, welche Aussage (A, B oder C) am besten passt. Markieren Sie Ihre Lösungen für die Aufgaben (55–64) auf dem Antwortbogen. Lesen Sie jetzt die Aussagen (55–64). Sie haben dazu drei Minuten Zeit.
Thema: Die Kommunikation der Pflanzen
Wähle pro Aufgabe genau eine Lösung (A/B/C).
AufgabeLösungAussage
55John Milburn
A) gründete das Institut für Waldökologie.
B) leitete ursprünglich das laufende Forschungsprojekt.
C) versuchte als erster, Pflanzengeräusche zu hören.
56Frau Sellinger und ihr Team
A) arbeiten am Einsatz von Ultraschall in der biologischen Forschung.
B) erforschen die Signale im Inneren von Pflanzen.
C) forschen in der Entwicklung bioakustischer Messinstrumente.
57Als „Wasserfluss" bezeichnet Frau Seltinger
A) das Aufsteigen des Wassers im Baum.
B) das Verdunsten von Wasser bei Trockenheit.
C) die Bewegung von Wassertropfen auf den Blättern.
58Die Kommunikation der Pflanzen
A) erfolgt in erster Linie über optische und akustische Signale.
B) verfolgt primär das Ziel der Arterhaltung.
C) verfügt über vielfältigere Elemente als die menschliche Kommunikation.
59Die Tabakpflanze bekämpft Schädlinge, indem sie
A) die Schädlingsraupen durch Duftstoffe betäubt.
B) schädlingsfressende Insekten anlockt.
C) unbekannte Abwehrmechanismen aktiviert.
60Pflanzen
A) können ihre Artgenossen vor Schädlingen warnen.
B) können Pilzinfektionen durch eigene Abwehrmechanismen bekämpfen.
C) vernetzen sich über elektrische Impulse.
61Von Menschen angebaute Pflanzen
A) besitzen kaum mehr natürliche kommunikative Fähigkeiten.
B) entwickeln mit der Zeit neue Abwehrgene.
C) haben ein eigenes Informationsnetz gebildet.
62Pflanzen setzen Stoffe frei, die
A) das menschliche Immunsystem wahrscheinlich auch stärken.
B) die natürliche Abwehr überwiegend negativ beeinflussen.
C) vor allem Allergien auslösen.
63Die erwähnten japanischen Forscher
A) erforschen die Auswirkungen einer natürlichen Umgebung auf Kinder.
B) haben viel von europäischen Wissenschaftlern gelernt.
C) suchen nach wissenschaftlichen Belegen für die wohltuende Wirkung von Pflanzen.
64Die über Bäume gewonnenen Informationen
A) bringen neue Erkenntnisse über den Prozess der Photosynthese.
B) geben Aufschluss über den Klimawandel.
C) tragen zu einem verringerten Ausstoß von Schadstoffen in die Luft bei.
🎧 Hörverstehen – Teil 2 DROHNEN
Aufgabe 55–64: Sie hören eine Radiosendung. Sie hören die Sendung nur einmal.
Entscheiden Sie beim Hören, welche Aussage (A, B oder C) am besten passt. Markieren Sie Ihre Lösungen für die Aufgaben (55–64) auf dem Antwortbogen. Lesen Sie jetzt die Aussagen (55–64). Sie haben dazu drei Minuten Zeit.
Thema: Drohnen
Wähle pro Aufgabe genau eine Lösung (A/B/C).
AufgabeLösungAussage
55Der Studiogast
A) beschäftigt sich beruflich mit den neuesten Entwicklungen im Bereich Drohnen.
B) entwickelt mit großer Begeisterung sogenannte „fliegende Augen".
C) findet Drohnen manchmal auch furchterregend.
56Der Begriff „Drohne"
A) steht heute gleichbedeutend für militärisches Übungsziel.
B) umfasst militärische und nicht-militärische Flugobjekte.
C) wurde zuerst von den Vereinten Nationen eingeführt.
57Nikola Tesla
A) entwickelte ein Gerät, das den heutigen Drohnen ähnelt.
B) gründete ein Unternehmen, das Elektroautos produziert.
C) ließ den ersten elektrischen Automotor patentieren.
58Ein Quadrocopter
A) besitzt in der Regel zwei bis vier Propeller.
B) ist besonders stabil und leicht zu dirigieren.
C) wird von der Windkraft angetrieben.
59Drohnen
A) brauchen eine ausreichende Infrastruktur am Boden.
B) müssen noch etwas sparsamer werden.
C) verringern das Gefahrenpotenzial für Rettungskräfte.
60Mithilfe von Drohnen
A) können Einsätze nach extremen Naturereignissen besser geplant werden.
B) lassen sich Vulkanausbrüche vorhersagen.
C) werden Helfer in die Einsatzgebiete transportiert.
61Im Vergleich zu Satelliten
A) haben Drohnenkameras eine schwächere Auflösung.
B) können Drohnen nur aus einer einzigen Perspektive aufnehmen.
C) werden Drohnenaufnahmen nicht durch Wolken gestört.
62Die Organisation Ärzte ohne Grenzen
A) brauchte ein neues Transportmittel für medizinische Produkte.
B) suchte nach alternativen Diagnosetests.
C) unterstützte auch den Bau besserer Straßen in Papua-Neuguinea.
63In den USA
A) drängen auch illegale Anbieter auf den Drohnenmarkt.
B) gibt es bereits zahlreiche Anbieter für Frachtdrohnen.
C) werden schon Medikamente per Drohne zugestellt.
64Die Nutzung von Drohnen
A) ist weltweit über Lizenzverträge geregelt.
B) muss auch dem Datenschutzgesetz entsprechen.
C) wird durch ein eigenes Gesetz reguliert.
🎧 Hörverstehen – Teil 2 FISCHER UNTERNEHMEN
Aufgabe 55–64: Sie hören eine Radiosendung. Sie hören die Sendung nur einmal.
Entscheiden Sie beim Hören, welche Aussage (A, B oder C) am besten passt. Markieren Sie Ihre Lösungen für die Aufgaben (55–64) auf dem Antwortbogen. Lesen Sie jetzt die Aussagen (55–64). Sie haben dazu drei Minuten Zeit.
Thema: Fischer Unternehmen
Wähle pro Aufgabe genau eine Lösung (A/B/C).
AufgabeLösungAussage
55Frau Fischer behauptet, dass Frauen
A) das Einkaufen als Belastung empfinden.
B) gern das gleiche Produkt zweimal kaufen.
C) weniger gezielt einkaufen als Männer.
56Die Unternehmerin
A) konzentriert sich weiterhin auf Frauen als Kundinnen.
B) möchte mit ihren Produkten in Zukunft mehr Männer ansprechen.
C) plant, demnächst ihre Bandbreite an Produkten zu erweitern.
57Zukünftige Trends
A) errechnet das Unternehmen durch Datenanalysen.
B) setzt Frau Fischer mit ihrem Gespür für Mode.
C) werden durch zahlreiche Mitarbeiter aufgespürt.
58Frau Fischer
A) begleitet bei Werbeaktionen jeden Schritt bis ins Detail.
B) hat überwiegend Angestellte, die jünger als 30 Jahre sind.
C) lässt ihren Mitarbeitern Freiräume zum Gestalten.
59Das Unternehmen
A) bietet kostenlose Beratungsdienstleistungen an.
B) erzielt den größten Umsatz mit Dekoartikeln.
C) ist ausschließlich auf Möbel spezialisiert.
60Das Clubmodell
A) ist noch nicht so rentabel wie der Online-Shop.
B) soll nur einen erlesenen Kundenkreis ansprechen.
C) spart Lagerkosten und kann so günstigere Preise gewährleisten.
61Frau Fischer
A) bereitet das Unternehmen auf den Börsengang vor.
B) möchte den Schwerpunkt auf funktionale Produkte verlagern.
C) will weiterhin schöne Produkte an möglichst viele Menschen verkaufen.
62Die Unternehmerin
A) möchte den Kunden neuartige Einkaufserlebnisse bieten.
B) setzt auf die Macht des Verbalen.
C) steht technischen Neuerungen skeptisch gegenüber.
63Das Unternehmen
A) entwickelt vor allem recycelbare Produkte.
B) legt Wert auf die Beständigkeit der Produkte.
C) verkauft auch gebrauchte Möbel.
64In ihrer Jugend
A) entwickelte Frau Fischer die Zielstrebigkeit, Geld zu verdienen.
B) litt Frau Fischer sehr unter ihrer Großmutter.
C) wollte Frau Fischer schon ein Unternehmen gründen.
🎧 Hörverstehen – Teil 2 FORSCHUNG IN AFRIKA
Aufgabe 55–64: Sie hören eine Radiosendung. Sie hören die Sendung nur einmal.
Entscheiden Sie beim Hören, welche Aussage (A, B oder C) am besten passt. Markieren Sie Ihre Lösungen für die Aufgaben (55–64) auf dem Antwortbogen. Lesen Sie jetzt die Aussagen (55–64). Sie haben dazu drei Minuten Zeit.
Thema: Forschung in Afrika
Wähle pro Aufgabe genau eine Lösung (A/B/C).
AufgabeLösungAussage
55Herr Professor Antia
A) hält nichts von einer Mischung verschiedener Ansätze.
B) ist der Meinung, dass beide Ansätze unzureichend seien.
C) möchte die Gefahren der Krankheit betonen.
56Herr Professor Antia
A) arbeitet auch für die Aids-Hilfe in Bielefeld.
B) betont die Relevanz des gegenseitigen Lernens.
C) hält die Zahlen des Robert-Koch-Instituts für zu hoch.
57Frau Professor Kirk
A) hat aus Afrika in erster Linie viel neues Wissen mitgenommen.
B) koordiniert in Afrika seit Jahrzehnten verschiedene Institutionen.
C) möchte in afrikanischen Ländern Wissen vermitteln.
58Frau Professor Kirk
A) hält Subventionen für sinnvoller als Bemühungen vor Ort.
B) ruft die Nachteile finanzieller Subventionen in Erinnerung.
C) unterstützt Subventionen für afrikanische Staaten.
59Frau Professor Kirk
A) beschreibt, dass die Arbeit von Bauern in Afrika oft durch die Regierungen zerstört wird.
B) ist begeistert von dem kreativen Unternehmergeist der Bauern in Afrika.
C) unterstützt Bauern in Afrika dabei, mit neuen Kommunikationsmitteln umzugehen.
60Frau Professor Kirk meint, dass
A) eine unversehrte Umwelt wichtig für wirtschaftlichen Erfolg ist.
B) Umweltschutz wichtiger als wirtschaftliches Streben ist.
C) wirtschaftlicher Erfolg und der Erhalt der Umwelt nicht zusammenpassen.
61Frau Professor Kirk
A) berichtet von Heilpflanzen, die es nicht mehr gibt.
B) betont, dass pflanzliche Mittel Medikamente nicht ersetzen können.
C) sieht für Afrika Chancen im Bereich der Pharmazie.
62Herr Professor Antia
A) akzeptiert, dass Forschung im Einzelfall zu Umweltzerstörung führt.
B) denkt, dass umweltzerstörende Forschung verboten werden sollte.
C) kritisiert, dass Wissenschaft oft mit Umweltzerstörung einhergeht.
63Herr Professor Antia
A) betont, dass Medikamente in Entwicklungsländern hergestellt werden sollten.
B) sagt, dass Wissenschaftler in ihrem Heimatland publizieren sollten.
C) spricht einzelne Aspekte einer fairen Zusammenarbeit an.
64Frau Professor Kirk sagt, dass
A) bereits gleiche Forschungsbedingungen vorherrschen.
B) die wissenschaftliche Zusammenarbeit den Handel nicht beeinflussen kann.
C) vor allem der Austausch eine Chance bietet, konstruktiv zusammenzuarbeiten.
🎧 Hörverstehen – Teil 2 GEDACHTNIS
Aufgabe 55–64: Sie hören eine Radiosendung. Sie hören die Sendung nur einmal.
Entscheiden Sie beim Hören, welche Aussage (A, B oder C) am besten passt. Markieren Sie Ihre Lösungen für die Aufgaben (55–64) auf dem Antwortbogen. Lesen Sie jetzt die Aussagen (55–64). Sie haben dazu drei Minuten Zeit.
Thema: Gedächtnis
Wähle pro Aufgabe genau eine Lösung (A/B/C).
AufgabeLösungAussage
55In der Neurobiologie gilt als gesichert, dass …
A) das Gen für Faulheit entdeckt wurde.
B) manche Menschen keine Anstrengung vertragen.
C) unser Arbeitsverhalten nicht durch Gene bestimmt wird.
56Das Humangenom-Projekt …
A) erweise, dass auch komplexe Merkmale im Erbgut festgestellt sind.
B) brachte keine Erkenntnisse zu menschlichen Verhaltensmustern.
C) war ein bedeutender wissenschaftlicher Erfolg.
57Der Streit um die Vererbung von Eigenschaften …
A) endete mit dem Sieg der Gentechnik.
B) hat gezeigt, dass Lamarcks Überlegungen berechtigt waren.
C) wurde nie ganz entschieden.
58Die neuronalen Vernetzungen im Gehirn …
A) entstehen z. B. beim Spielen in der frühen Kindheit.
B) nehmen im Lauf der Jahre stetig zu.
C) verändern sich je nach Bedarf.
59Unsere Einstellung zur Arbeit
A) hängt allein von vorgeburtlichen Anlagen ab.
B) kann sich durch neue Erfahrung ändern.
C) wird besonders durch Erfahrungen in der Schule geprägt.
60Durch Arbeit …
A) können sich Menschen selbst profitieren.
B) wird ausschließlich die finanzielle Sicherheit gewährleistet.
C) wird die Faulheit der Menschen eingeschränkt.
61Menschen haben sich erfolgreich entwickelt, weil
A) Gesellschaften nach dem Prinzip des Ameisenstaates funktionieren.
B) sie als Individuen innerhalb einer Gemeinschaft leben.
C) sie sich als Gruppe stets zum Positiven verändert haben.
62Ein hoher Grad an Arbeitsteilung …
A) fördert das Gefühl der Zusammengehörigkeit.
B) ist wichtig für unselbstständige Menschen.
C) trägt nicht zur Zufriedenheit bei.
63Ungünstige Erfahrungen
A) belasten die Menschen nicht besonders.
B) lassen sich durch besondere Maßnahmen bewältigen.
C) trüben die Entdeckerfreude nicht.
64Lösungen für bestimmte Situationen
A) erleichtern unseren Alltag.
B) führen zu effizienterem Arbeit.
C) verändern das Verhalten.
🎧 Hörverstehen – Teil 2 KAFFEE
Aufgabe 55–64: Sie hören eine Radiosendung. Sie hören die Sendung nur einmal.
Entscheiden Sie beim Hören, welche Aussage (A, B oder C) am besten passt. Markieren Sie Ihre Lösungen für die Aufgaben (55–64) auf dem Antwortbogen. Lesen Sie jetzt die Aussagen (55–64). Sie haben dazu drei Minuten Zeit.
Thema: Kaffee
Wähle pro Aufgabe genau eine Lösung (A/B/C).
AufgabeLösungAussage
55Herr Voigt
A) möchte den durchschnittlichen Kaffeekonsum steigern.
B) trinkt bei der Arbeit viel Kaffee, um munter zu bleiben.
C) verbraucht privat weniger Kaffee als die meisten Deutschen.
56Richard Voigt
A) absolvierte ein Wirtschaftsstudium.
B) arbeitete als Aushilfe in einem deutschen Kaffeegeschäft.
C) wollte ursprünglich Landwirtschaft studieren.
57Für die Stelle bei der Kaffee-Manufaktur
A) mussten die Bewerber besondere Fähigkeiten zeigen.
B) war ein Aufenthalt auf einer Kaffeeplantage Voraussetzung.
C) wurde ein abgeschlossenes Studium verlangt.
58Herr Voigt
A) arbeitet auch in der Versandabteilung der Manufaktur.
B) erhielt seine Ausbildung in seinem Betrieb.
C) hatte es zunächst schwer, in der Firma Fuß zu fassen.
59Bei der wöchentlichen Verkostung
A) wird das Ergebnis des Herstellungsverfahrens geprüft.
B) wird die Qualität neu angelieferter Ware untersucht.
C) werden neue Kaffeesorten ausgewählt.
60Herr Voigt
A) empfiehlt jedem Konsumenten, Filterkaffee zu trinken.
B) lehnt Espresso nicht grundsätzlich ab.
C) trinkt seinen Kaffee gelegentlich auch mit Milch.
61In letzter Zeit wird in
A) der Gastronomie auf Alternativen zum Espresso gesetzt.
B) deutschen Haushalten wieder mehr Filterkaffee getrunken.
C) vielen Lokalen vermehrt Mokka angeboten.
62Die Kaffee-Manufaktur
A) möchte in Zukunft zu zertifizierten Lieferanten wechseln.
B) muss ihre Produktion an die neuen Anforderungen anpassen.
C) setzt bereits jetzt auf umweltfreundlichen Kaffeeanbau.
63Herr Voigt wird
A) die Firma verlassen, sobald ein Nachfolger gefunden wurde.
B) einvernehmlich aus der Firma ausscheiden.
C) seine Stelle demnächst ausschreiben lassen.
64Das Tourismusprojekt in Nicaragua
A) bietet besondere Naturerlebnisse zu fairen Preisen.
B) soll ein Bewusstsein für das wertvolle Produkt Kaffee schaffen.
C) wurde von Herrn Voigt ins Leben gerufen.
🎧 Hörverstehen – Teil 2 LANDFLUCHT
Aufgabe 55–64: Sie hören eine Radiosendung. Sie hören die Sendung nur einmal.
Entscheiden Sie beim Hören, welche Aussage (A, B oder C) am besten passt. Markieren Sie Ihre Lösungen für die Aufgaben (55–64) auf dem Antwortbogen. Lesen Sie jetzt die Aussagen (55–64). Sie haben dazu drei Minuten Zeit.
Thema: Landflucht
Wähle pro Aufgabe genau eine Lösung (A/B/C).
AufgabeLösungAussage
55Frau Molitor
A) untersucht die Gründe für die weltweite Landflucht.
B) organisiert gerade einen Kongress über Städteentwicklung.
C) befasst sich mit der Stadt als Lebensumfeld.
56Für den Studiogast gehört zu einer Stadt
A) eine zunehmende Öffnung des privaten Raums.
B) die Selbstversorgung durch ihre Bewohner.
C) die Aufteilung bestimmter Arbeiten unter den Menschen.
57In Uruk, der Mutter aller Metropolen,
A) war das Bauwesen noch ungeregelt.
B) gab es bereits eine wirksame Verwaltung.
C) existierte keine eindeutige Rangordnung.
58In Zukunft wird Arbeit
A) zunehmend von privaten Arbeitgebern vergeben.
B) sich stärker auf Dienstleistungen konzentrieren.
C) immer öfter in Randgebiete ausgelagert werden.
59Produktionsbetriebe werden in Zukunft vermutlich
A) vor allem in Industriegebieten angesiedelt sein.
B) unter bestimmten Umständen städtische Standorte wählen.
C) kürzere Arbeitszeiten anbieten.
60Leicht verderbliche Lebensmittel
A) wurden bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts vorwiegend in den Städten produziert.
B) werden zunehmend in städtischen Großbetrieben hergestellt.
C) werden in Zukunft oft von den Bürgern selbst erzeugt und weiterverkauft.
61In Zukunft …
A) werden ganze Stadtviertel für Alleinstehende entstehen.
B) nimmt die Zahl der nicht im Familienverband Lebenden in den Städten zu.
C) muss sich die Stadtplanung vor allem nach den Bedürfnissen von Familien richten.
62Bei Großprojekten
A) sollten sich Fachleute gegen die Interessen der Politiker durchsetzen können.
B) sollten Bürgerinnen und Bürger auch eigenes Geld einbringen können.
C) mangelt es häufig an finanzkräftigen und risikofreudigen Investoren.
63In den Innenstädten
A) werden öffentliche Verkehrsmittel weit häufiger genutzt als private Pkw.
B) müssen bessere Verkehrswege für den privaten Autoverkehr geschaffen werden.
C) muss man zum Teil schon Straßenzoll für Autos zahlen.
64Künftige Aufgabe der Stadtplanung wird sein,
A) vor allem junge Menschen zum Verzicht auf private Pkw zu bewegen.
B) ein möglichst engmaschiges Netz an Fahrradwegen zu bauen.
C) die strukturellen Voraussetzungen für Gemeinschafts- und Verleihmodelle zu etablieren.
🎧 Hörverstehen – Teil 2 RAUMFAHRT, ESA
Aufgabe 55–64: Sie hören eine Radiosendung. Sie hören die Sendung nur einmal.
Entscheiden Sie beim Hören, welche Aussage (A, B oder C) am besten passt. Markieren Sie Ihre Lösungen für die Aufgaben (55–64) auf dem Antwortbogen. Lesen Sie jetzt die Aussagen (55–64). Sie haben dazu drei Minuten Zeit.
Thema: Raumfahrt, ESA
Wähle pro Aufgabe genau eine Lösung (A/B/C).
AufgabeLösungAussage
55Die junge Frau, Azra,
A) hat nur einen kurzen Weg zu ihrer Arbeitsstelle.
B) reist für die Arbeit häufig ins Ausland.
C) würde später gerne mal ins All fliegen.
56Die ESA, die Europäische Weltraumagentur,
A) hat ein Zentrum nach Kanada verlegt.
B) ist nicht nur in Europa vertreten.
C) umfasst sämtliche Mitgliedstaaten der Europäischen Union.
57Die Arbeit in dem Zentrum
A) gefällt Azra wegen der besonderen Stimmung dort.
B) ist für Azra sehr spannend.
C) ist für eine Informatikerin extraorbitant.
58In dem Zentrum
A) sprechen viele Mitarbeiter Englisch als Erstsprache.
B) werden auch gemeinsame Freizeitaktivitäten angeboten.
C) wird wert darauf gelegt, dass alle Mitarbeiter Deutsch lernen.
59Azra
A) hörte erst während des Studiums von den Arbeitsmöglichkeiten bei der ESA.
B) träumte schon als Kind von einer Karriere bei der Raumfahrt.
C) wollte ursprünglich Ingenieurwesen oder Physik studieren.
60Vor ihrer Bewerbung
A) bekam Azra die Gelegenheit, ihren jetzigen Arbeitsplatz zu besuchen.
B) durfte Azra ein Schnupperpraktikum bei der ESA machen.
C) musste ein Freund Azra erst zu diesem Schritt überreden.
61Über das Trainee-Programm
A) bekommt man Stellenangebote für sämtliche ESA-Niederlassungen.
B) kann man sich das ganze Jahr über bewerben.
C) wird eine bestimmte Anzahl von Jobs bei der ESA angeboten.
62Bewerberberinnen und Bewerber
A) dürfen jede Staatsangehörigkeit besitzen.
B) können sich schon kurz vor dem Studienabschluss bewerben.
C) sollen sich für mehrere Stellen gleichzeitig bewerben.
63Die Vorstellungsgespräche
A) erfolgen meistens zwischen Mai und September.
B) finden vor dem Eignungstest statt.
C) werden von den jeweiligen Ressorts durchgeführt.
64In Zukunft möchte die junge Frau Azra
A) auf alle Fälle im Ausland arbeiten.
B) sich bei einem Forschungsinstitut bewerben.
C) schätzungsweise an eine andere ESA-Niederlassung wechseln.
🎧 Hörverstehen – Teil 2 ROBOTER
Aufgabe 55–64: Sie hören eine Radiosendung. Sie hören die Sendung nur einmal.
Entscheiden Sie beim Hören, welche Aussage (A, B oder C) am besten passt. Markieren Sie Ihre Lösungen für die Aufgaben (55–64) auf dem Antwortbogen. Lesen Sie jetzt die Aussagen (55–64). Sie haben dazu drei Minuten Zeit.
Thema: Roboter
Wähle pro Aufgabe genau eine Lösung (A/B/C).
AufgabeLösungAussage
55Tourbot ist ein Roboter, der
A) im Deutschen Museum Bonn ausgestellt ist.
B) sich noch in der Entwicklung befindet.
C) Touristen durch ein Museum führt.
56Der Museumsroboter Rhino
A) hat Führungen abgebrochen, wenn die Besucher weggegangen sind.
B) hat nur Führungen gemacht, wenn Besucher da waren.
C) hat unabhängig von der Besucherzahl Führungen gemacht.
57Bei der Entwicklung von Robotern muss vor allem
A) die Mechanik verbessert werden.
B) die Programmierung weiter entwickelt werden.
C) die Rechenleistung der Chips erhöht werden.
58Schon in naher Zukunft
A) können Putzroboter auch Rasen mähen.
B) können sich Reinigungsroboter selbst aufladen.
C) kann man gut funktionierende Bügelroboter kaufen.
59Herr Burgard sagt, dass Roboter
A) als Wachhunde eingesetzt werden können.
B) den Briefkasten leeren können.
C) in den Urlaub mitgenommen werden.
60Laut Burgard werden Roboter in 50 Jahren
A) von Menschen äußerlich gar nicht zu unterscheiden sein.
B) Schauspieler in Science-Fiction-Filmen sein.
C) sich so fortbewegen wie Menschen.
61Nach Moravec werden Roboterkinder
A) auf Basis der Gene ihrer Besitzer programmiert werden.
B) beliebter sein als Menschenkinder.
C) nicht intelligenter sein als Insekten.
62Herr Burgard hält Moravecs Prognose für
A) realistisch.
B) übertrieben.
C) untertrieben.
63Herr Burgard
A) denkt, dass Roboter nie mit Menschen mithalten werden.
B) hält Roboter für die besseren Menschen.
C) sagt, dass Roboter Menschen manchmal überlegen sind.
64Forscher und Gesellschaft
A) dürfen aus ethischen Gründen nicht weiter an Robotern arbeiten.
B) können ethische Aspekte bei der Entwicklung von Robotern vernachlässigen.
C) müssen ethische Aspekte der Robotik im Auge behalten.
🎧 Hörverstehen – Teil 2 SCHLAFSTÖRUNG
Aufgabe 55–64: Sie hören eine Radiosendung. Sie hören die Sendung nur einmal.
Entscheiden Sie beim Hören, welche Aussage (A, B oder C) am besten passt. Markieren Sie Ihre Lösungen für die Aufgaben (55–64) auf dem Antwortbogen. Lesen Sie jetzt die Aussagen (55–64). Sie haben dazu drei Minuten Zeit.
Thema: Schlafstörung der Kinder
Wähle pro Aufgabe genau eine Lösung (A/B/C).
AufgabeLösungAussage
55In der Neurobiologie gilt als gesichert, dass …
A) Kinder in bestimmten Entwicklungsphasen Schlafstörungen haben.
B) brauchen mit Eintritt ins Jugendalter besonders wenig Schlaf.
C) schlafen genauso viel wie Erwachsene.
56Jugendliche gehen abends später zu Bett,
A) weil sich der Biorhythmus verändert.
B) weil sie abends ausgehen.
C) weil sie weniger Schlaf brauchen.
57Das Hormon Melatonin
A) hilft beim Einschlafen.
B) ist bei Jugendlichen selten zu finden.
C) steigert die gute Stimmung.
58Jugendliche
A) lernen um 8 Uhr morgens am besten.
B) schaden durch zu frühes Aufstehen ihrer Gesundheit.
C) sollten früh aufstehen.
59Schlafmangel bei Kindern und Jugendlichen
A) beeinträchtigt die Leistungsfähigkeit nur unwesentlich.
B) kann zu starken Entwicklungsproblemen führen.
C) wurde noch nicht wissenschaftlich untersucht.
60Frau Prof. Reinecke
A) fordert, die Bedürfnisse der Eltern stärker zu berücksichtigen.
B) spricht sich für eine Änderung der Schulzeiten aus.
C) würde gern den Arbeitsbeginn der Eltern verschieben.
61Schulen
A) dürfen die Unterrichtszeiten nicht ändern.
B) haben einen starren Zeitrahmen.
C) orientieren sich vorwiegend an den Bedürfnissen der Schüler.
62Schülerinnen und Schüler sollten in der idealen Schule
A) ihr Leistungspotential nutzen können.
B) jeden Nachmittag Unterricht haben.
C) mittags nur eine kurze Essenspause haben.
63Viele Lehrer meinen, dass frühes Aufstehen
A) fit macht.
B) zum Erwachsenwerden gehört.
C) in der Natur des Menschen liegt.
64Frau Prof. Reinecke denkt, dass
A) Faulheit bei Jugendlichen zu entschuldigen ist.
B) frühes Aufstehen kulturell bedingt ist.
C) Jugendliche früh aufstehen und trotzdem fit sein können.
🎧 Hörverstehen – Teil 2 SCHOKOLADENWERK BERGGOLD
Aufgabe 55–64: Sie hören eine Radiosendung. Sie hören die Sendung nur einmal.
Entscheiden Sie beim Hören, welche Aussage (A, B oder C) am besten passt. Markieren Sie Ihre Lösungen für die Aufgaben (55–64) auf dem Antwortbogen. Lesen Sie jetzt die Aussagen (55–64). Sie haben dazu drei Minuten Zeit.
Thema: Schokoladenwerk Berggold
Wähle pro Aufgabe genau eine Lösung (A/B/C).
AufgabeLösungAussage
55Die Keller Schokolade GmbH
A) betreibt seit vier Generationen eine Pralinenmanufaktur in Berlin.
B) ist ein erfolgreiches Familienunternehmen.
C) ist mit ihren Pralinen vor allen bei der älteren Generation beliebt.
56Schokolade
A) ist für die Kriegsgeneration immer noch Mittel der Bedürfnisbefriedigung.
B) leisten sich in Krisenzeiten weniger Menschen.
C) war bis weit in die 50er Jahre hinein Mangelware.
57Nach wissenschaftlichen Studien
A) enthält Schokolade auch Koffein.
B) essen Menschen bei schlechter Stimmung gern Schokolade.
C) wird die stimmungsaufhellende Wirkung von Schokolade bezweifelt.
58Das Erfolgsrezept des Unternehmens ist
A) die Eröffnung eigener Schokoladenhäuser.
B) die Konzentration auf wenige Produkte.
C) die Kooperation mit Fachgeschäften und Supermarktketten.
59Beim Schokoladenkauf
A) legen die Kunden heutzutage mehr Wert auf gerechte Rohstoffbeschaffung.
B) spielte der niedrige Preis die entscheidende Rolle.
C) werden für Kenner die Kakaosorten immer wichtiger.
60Der Geschmack der Plantagenschokolade
A) ist manchmal etwas scharf.
B) ist sogar fruchtig.
C) wird durch Lecithin und Vanillin verbessert.
61Die Plantagenschokoladen der Firma Keller
A) haben einen Marktanteil von mehr als 50 Prozent.
B) verkaufen sich allesamt gut.
C) werden demnächst in Verbraucherbefragungen getestet.
62Die Konsumenten bevorzugen zunehmend
A) Schokolade im 10er-Pack.
B) Sonderangebote.
C) Sorten mit geringerem Zuckergehalt.
63Herr Keller investiert vor allem
A) in die Entwicklung exotischer Sorten.
B) in die Erweiterung der Produktpalette.
C) in die Verfeinerung der bestehenden Produkte.
64Herr Keller
A) bereitet sich auf ein Wachstum des Unternehmens vor.
B) hat mit dem Erfolg der Pralinenmanufaktur nicht gerechnet.
C) plant, sich von der Leitung des Unternehmens zurückzuziehen.
🎧 Hörverstehen – Teil 2 SCHWIEGERMUTTER
Aufgabe 55–64: Sie hören eine Radiosendung. Sie hören die Sendung nur einmal.
Entscheiden Sie beim Hören, welche Aussage (A, B oder C) am besten passt. Markieren Sie Ihre Lösungen für die Aufgaben (55–64) auf dem Antwortbogen. Lesen Sie jetzt die Aussagen (55–64). Sie haben dazu drei Minuten Zeit.
Thema: Schwiegermutter
Wähle pro Aufgabe genau eine Lösung (A/B/C).
AufgabeLösungAussage
55Das Image der Schwiegermutter
A) entspricht dem weiterverbreiteten negativen Klischee.
B) wird nun von einer Wissenschaftlerin beleuchtet.
C) wurde bereits in vielen Kulturen erforscht.
56Frau Kletterer hat
A) eine bestehende Kategorisierung übernommen.
B) Interviews mit zahlreichen Schwiegermütter geführt.
C) verschiedene Gruppen beschrieben.
57Frau Kletterer
A) möchte auch den anderen Blickwinkel berücksichtigen.
B) sieht in allen Gruppen die gängigen Stereotypen.
C) stellt drei voneinander unabhängige Typen vor.
58Vor hundert Jahren
A) gab es einen Wettbewerb zwischen den Frauen im Haus.
B) mussten Männer die Vermittlerrolle übernehmen.
C) standen alle Frauen im Haus oben in der Hierarchie.
59Im 19. Jahrhundert
A) änderte sich das Image der Schwiegermutter.
B) verhielten sich die Schwiegermütter immer grausamer.
C) wurden Schwiegermütter Gegenstand der Literatur.
60Frau Heyne beschreibt Kaiser Franz Joseph als
A) einfühlsamen Ehemann.
B) fürsorglichen Vater.
C) willensschwachen Sohn.
61Umfrageergebnisse zeigen, dass
A) Frauen auf dem Land harmonischer mit ihren Schwiegermüttern zusammenleben.
B) knapp ein Drittel der Ehefrauen Probleme mit der Schwiegermutter hat.
C) Schwiegermütter die Ursache für etwa ein Drittel aller Scheidungen sind.
62Männer verschärfen den Konflikt der Frauen, indem sie
A) ihre Mutter zurechtweisen.
B) Partei für ihre Frau ergreifen.
C) sich aus Streitereien heraushalten.
63In der Beispielgeschichte
A) bietet die Schwiegermutter der Schwiegertochter Hilfe an.
B) hat der Konflikt keine Konsequenzen auf das Eheleben des Paares.
C) missachtet die Schwiegermutter die Privatsphäre des jungen Paares.
64Eheprobleme sind vorprogrammiert, wenn
A) Ehefrauen in Konfliktsituationen zu viel Rückhalt haben.
B) Gespräche zu stark reglementiert werden.
C) Männer ihre Herkunftsfamilie der neuen Familie vorziehen.
🎧 Hörverstehen – Teil 2 FINJA
Aufgabe 55–64: Sie hören eine Radiosendung. Sie hören die Sendung nur einmal.
Entscheiden Sie beim Hören, welche Aussage (A, B oder C) am besten passt. Markieren Sie Ihre Lösungen für die Aufgaben (55–64) auf dem Antwortbogen. Lesen Sie jetzt die Aussagen (55–64). Sie haben dazu drei Minuten Zeit.
Thema: Finja – Hochbegabung
Wähle pro Aufgabe genau eine Lösung (A/B/C).
AufgabeLösungAussage
55Finja
A) freut sich aufs Ausgehen mit anderen Studenten.
B) hat kein Interesse am Studentenleben außerhalb der Uni.
C) wird an der Uni wegen ihres Alters ausgegrenzt.
56Finjas Eltern
A) dachten sofort, dass ihr Kind anders sei.
B) erkannten Finjas Besonderheit erst nach einigen Jahren.
C) verglichen ihr Baby oft mit anderen Kindern.
57Finja
A) ging nur ein Jahr lang in den Kindergarten.
B) konnte sich nie für den Kindergarten begeistern.
C) war zuerst an den Aktivitäten im Kindergarten interessiert.
58Die Familienberaterin meinte, Finja
A) müsse lernen, mit Enttäuschungen umzugehen.
B) sei vermutlich hochbegabt.
C) solle sich regelmäßig sportlich betätigen.
59Finjas Eltern
A) hatten sich immer ein intelligentes Kind gewünscht.
B) reagierten zuerst ablehnend auf das Thema Hochbegabung.
C) wollten Finjas Begabung mit einem Test beweisen.
60Finja konnte als Kind
A) besonders gut Denkspiele lösen.
B) nicht verstehen, warum sie mit anderen spielen sollte.
C) selbst Spielanleitungen erstellen.
61Hochbegabte Kinder
A) brauchen viel Schlaf, um sich zu erholen.
B) fangen oft später an zu sprechen.
C) haben andere Interessen als Gleichaltrige.
62Frühzeitiges Lesen
A) beruht auf einer angeborenen Begabung.
B) deutet nicht immer auf eine Hochbegabung hin.
C) gilt als sicherer Hinweis auf eine hohe Intelligenz.
63Experten
A) raten dazu, Kinder miteinander zu vergleichen.
B) sagen, dass Hochbegabung oft stark vom Elternhaus abhängt.
C) schließen von guten Schulnoten auf besondere Begabung.
64Als Finja sich für ihr Studienfach entschied,
A) dachte sie an eine Laufbahn im sozialen Bereich.
B) spielten Zukunftsperspektiven keine Rolle.
C) standen ihre wissenschaftlichen Interessen im Vordergrund.
🎧 Hörverstehen – Teil 2 MODE
Aufgabe 55–64: Sie hören eine Radiosendung. Sie hören die Sendung nur einmal.
Entscheiden Sie beim Hören, welche Aussage (A, B oder C) am besten passt. Markieren Sie Ihre Lösungen für die Aufgaben (55–64) auf dem Antwortbogen. Lesen Sie jetzt die Aussagen (55–64). Sie haben dazu drei Minuten Zeit.
Thema: Mode – Nadja Müller
Wähle pro Aufgabe genau eine Lösung (A/B/C).
AufgabeLösungAussage
55Nadja Müller
A) entwirft Mode für junge Leute.
B) ist Modeberaterin in einem Kaufhaus.
C) wählt Mode für den Verkauf aus.
56Die berühmten Modehäuser
A) schneidern für einen immer größer werdenden Kundenkreis.
B) verkaufen nur wenige ihrer Haute-Couture-Modelle.
C) vernachlässigen die Mode für Männer.
57Bekannte Modeschöpfer
A) möchten die Exklusivität ihrer Marke bewahren.
B) produzieren selten Kleidung für einen weiten Kundenkreis.
C) verdanken ihren finanziellen Erfolg dem Verkauf von Accessoires.
58In der Modebranche
A) bestimmt der Ideenreichtum eines Designers über den Erfolg.
B) ist Wirtschaftlichkeit der entscheidende Faktor.
C) können Modedesigner sich vollkommen frei entfalten.
59Nadja Müller
A) profitiert von ihren Erfahrungen bei einem Modefabrikanten.
B) sammelte erste Berufserfahrungen in der Pariser Modeszene.
C) träumte schon in der Schule von einer Karriere in der Modebranche.
60Nadja Müller
A) denkt, dass man das Gefühl für Mode nicht erlernen kann.
B) durfte in ihrem Job von Anfang an allein entscheiden.
C) hat ein untrügliches Gespür für gut verkäufliche Modelle.
61Sie trifft ihre Entscheidungen
A) auch aufgrund früherer Verkaufszahlen.
B) durch die Auswertung von Kundenumfragen.
C) hauptsächlich nach Markennamen.
62Die Lieferanten
A) haben ihren Firmensitz in Europa.
B) kommen zunehmend aus Asien.
C) kooperieren nur mit deutschen Unternehmen.
63Die deutsche Modeindustrie
A) befindet sich in einem Aufwärtstrend.
B) steckt derzeit in einer Krise.
C) verzeichnet einen Exportrückgang.
64Nadja Müller
A) arbeitet mit einem professionellen Fotografen.
B) erfasst Trends mithilfe der Sozialen Medien.
C) kauft auch gern im Internet ein.
🎧 Hörverstehen – Teil 2 BERUF WECHSELN
Aufgabe 55–64: Sie hören eine Radiosendung. Sie hören die Sendung nur einmal.
Entscheiden Sie beim Hören, welche Aussage (A, B oder C) am besten passt. Markieren Sie Ihre Lösungen für die Aufgaben (55–64) auf dem Antwortbogen. Lesen Sie jetzt die Aussagen (55–64). Sie haben dazu drei Minuten Zeit.
Thema: Beruf wechseln – Herr Dr. Dahlbeck
Wähle pro Aufgabe genau eine Lösung (A/B/C).
AufgabeLösungAussage
55Der Hauptgrund für Unzufriedenheit im Beruf ist laut Herrn Dr. Dahlbeck
A) fehlende Anerkennung im Unternehmen.
B) viel Langeweile am Arbeitsplatz.
C) ein schwieriges Verhältnis zum Chef.
56Berufsanfänger fürchten oft, dass
A) ein Neubeginn mit hohen Kosten verbunden ist.
B) sie weniger verdienen, wenn sie woanders neu anfangen.
C) ein Berufswechsel bei Arbeitgebern Skepsis weckt.
57Herr Dr. Dahlbeck rät,
A) sich keinesfalls von seinen Wünschen abbringen zu lassen.
B) vor einem beruflichen Neuanfang Bedenkzeit einzuplanen.
C) für eine interessante Stelle den Wohnort zu wechseln.
58Herr Dr. Dahlbeck hat sich zu einem Berufswechsel entschlossen, weil er
A) mit der Zeit deutliche Stresssymptome entwickelte.
B) sich von seinen Aufgaben oft unterfordert fühlte.
C) in seinem Unternehmen wenig Aufstiegsmöglichkeiten hatte.
59Nachdem Herr Dr. Dahlbeck seine Stelle gekündigt hatte,
A) bewarb er sich lange um Führungspositionen.
B) leitete er seine Existenzgründung in die Wege.
C) begann er als Führungskraft in einer anderen Firma.
60Herrn Dr. Dahlbecks Kunden
A) schätzen ihn wegen seiner Kenntnisse.
B) vertrauen ihm, weil er selbst den Beruf gewechselt hat.
C) kommen zum großen Teil aus derselben Branche.
61Viele von Herrn Dr. Dahlbecks Kunden
A) streben mehr Erfolg in ihrem Arbeitsbereich an.
B) wagen einen kompletten Neuanfang.
C) möchten in ihrem neuen Beruf ihr eigener Chef sein.
62Herr Dr. Dahlbeck weist darauf hin, dass
A) es für Betriebe vorteilhaft sein kann, ältere Auszubildende einzustellen.
B) in Pflegeberufen erfahrene Bewerber oft bevorzugt werden.
C) ältere Bewerber nur schwer einen Ausbildungsplatz finden.
63Unternehmen reagieren skeptisch auf Jobwechsler, weil
A) ihre Einarbeitung langwierig sein kann.
B) sie wenig branchenspezifische Erfahrung mitbringen.
C) diese nach kurzer Zeit wieder kündigen könnten.
64Herr Dr. Dahlbeck rät Bewerbern,
A) durch eine Vielzahl an Bewerbungen ihre Chancen zu verbessern.
B) im Bewerbungsschreiben die Gründe für die Neuorientierung wegzulassen.
C) Bereitschaft zu Probearbeit zu signalisieren.
🎧 Hörverstehen – Teil 2 BÜRGER FORSCHUNG
Aufgabe 55–64: Sie hören eine Radiosendung. Sie hören die Sendung nur einmal.
Entscheiden Sie beim Hören, welche Aussage (A, B oder C) am besten passt. Markieren Sie Ihre Lösungen für die Aufgaben (55–64) auf dem Antwortbogen. Lesen Sie jetzt die Aussagen (55–64). Sie haben dazu drei Minuten Zeit.
Thema: Bürger Forschung – Professor Adler
Wähle pro Aufgabe genau eine Lösung (A/B/C).
Aufgabe Lösung Aussage
55 Es ist laut Professor Adler eine weite verbreitete Meinung, dass
A) die Wissenschaft zu wenig mit der Öffentlichkeit kommuniziert.
B) Forschung nur eine Sache für Spezialisten ist.
C) mehr Bürger wissenschaftlich arbeiten sollten.
56 Die Aufgaben der Bürgerforscher
A) bestehen oft darin, Daten zu erheben.
B) lassen sich nur gemeinsam mit Wissenschaftlern erledigen.
C) sind auf wenig Fachgebiete beschränkt.
57 Professor Adler begann sich für Bürgerforschung einzusetzen, weil
A) er bei seiner Arbeit Hilfe von Laien benötigte.
B) er von Laien wertvolle Anregungen bekam.
C) ihm seine Arbeit an der Hochschule nicht gefiel.
58 Professor Adler hat sich schon als Kind
A) für die theoretischen Grundlagen seines Fachs interessiert.
B) für seine spätere berufliche Laufbahn entschieden.
C) mit seinem späteren Forschungsgegenstand beschäftigt.
59 Professor Adlers Kinder
A) lassen sich nur schwer von Computerspielen abhalten.
B) spielen lieber im Freien mit elektronischen Geräten.
C) zeigen schon jetzt Interesse an den Naturwissenschaften.
60 Bürgerforscher
A) können auf einer Internetseite nach interessanten Forschungsvorhaben suchen.
B) sollen auf der Internetseite ihre eigenen Projekte eintragen.
C) sollen gemeinsam mit Wissenschaftlern Forschungsvorhaben bekannter machen.
61 Wissenschaftler
A) können auch ohne fremde Hilfe genug Daten für ihre Forschung gewinnen.
B) können auf die Arbeit von Leute nicht immer verzichten.
C) sorgen sich wegen der Bürgerforschung um ihre Arbeitsplätze.
62 Ausschließlich Wissenschaftler
A) können die Ergebnisse der Bürgerforscher richtig deuten.
B) können wissenschaftliche Kriterien ausreichend berücksichtigen.
C) werden wohl weiterhin komplexe Versuche durchführen.
63 Die Ergebnisse von Laien
A) gehen meist aus gewissenhafter Arbeit hervor.
B) sind verlässlicher, wenn Wissenschaftler beteiligt waren.
C) werden in der Regel sofort überprüft.
64 In der Vergangenheit
A) haben Hobbyforscher einige große Entdeckungen gemacht.
B) waren Wissenschaftler häufig stark spezialisiert.
C) wurden nur unbedeutende Entdeckungen von Laien gemacht.
🎧 Hörverstehen – Teil 2 SCHLAFSTÖRUNG FÜR KINDER
Aufgabe 55–64: Sie hören eine Radiosendung. Sie hören die Sendung nur einmal.
Entscheiden Sie beim Hören, welche Aussage (A, B oder C) am besten passt. Markieren Sie Ihre Lösungen für die Aufgaben (55–64) auf dem Antwortbogen. Lesen Sie jetzt die Aussagen (55–64). Sie haben dazu drei Minuten Zeit.
Thema: Schlafstörung für Kinder
Wähle pro Aufgabe genau eine Lösung (A/B/C).
AufgabeLösungAussage
55Kinder
A) schlafen genauso viel wie Erwachsene.
B) brauchen mit Eintritt ins Jugendalter besonders wenig Schlaf.
C) haben in bestimmten Entwicklungsphasen Schlafstörungen.
56Jugendliche gehen abends später zu Bett, weil
A) sie noch länger aktiv sind.
B) sich ihr Biorhythmus umstellt.
C) sie weniger Schlaf brauchen.
57Das Hormon Melatonin
A) steigert die gute Stimmung.
B) ist bei Jugendlichen selten zu finden.
C) hilft beim Einschlafen.
58Jugendliche
A) sollten früh geweckt werden.
B) lernen frühmorgens besonders gut.
C) nehmen durch zu frühes Aufstehen Schaden.
59Schlafmangel bei Kindern und Jugendlichen
A) muss noch wissenschaftlich untersucht werden.
B) kann zu starken Entwicklungsproblemen führen.
C) vermindert die Leistungsfähigkeit in geringem Maße.
60Frau Prof. Reinecke
A) spricht sich für eine Änderung der Schulzeiten aus.
B) fordert, die Bedürfnisse der Eltern stärker zu berücksichtigen.
C) würde gern den Arbeitsbeginn der Eltern verschieben.
61Schulen
A) haben einen starren Zeitrahmen.
B) dürfen die Unterrichtszeiten nicht ändern.
C) orientieren sich vorwiegend an den Bedürfnissen der Schüler.
62Schülerinnen und Schüler sollten optimalerweise
A) täglich Nachmittagsunterricht haben.
B) mittags nur eine kurze Pause zum Essen einlegen.
C) zu Tageszeiten unterrichtet werden, an denen sie am leistungsfähigsten sind.
63Viele Lehrer meinen, dass frühes Aufstehen
A) erlernt werden kann und sollte.
B) die Leistungsfähigkeit steigert.
C) in der Natur des Menschen liegt.
64Frau Prof. Reinecke denkt, dass
A) frühes Aufstehen gesellschaftlich bedingt ist.
B) Trägheit bei Jugendlichen zu entschuldigen ist.
C) Jugendliche früh aufstehen und trotzdem fit sein können.
🎧 Hörverstehen – Teil 2 GÄRTEN
Aufgabe 55–64: Sie hören eine Radiosendung. Sie hören die Sendung nur einmal.
Entscheiden Sie beim Hören, welche Aussage (A, B oder C) am besten passt. Markieren Sie Ihre Lösungen für die Aufgaben (55–64) auf dem Antwortbogen. Lesen Sie jetzt die Aussagen (55–64). Sie haben dazu drei Minuten Zeit.
Thema: GÄRTEN
Wähle pro Aufgabe genau eine Lösung (A/B/C).
AufgabeLösungAussage
55Herr Martinek
A) beschäftigt sich in der Freizeit mit Gartengeschichte.
B) möchte bald aus der Stadt wegziehen.
C) wünscht sich keinen eigenen Garten.
56Österreichische Schlossanlage
A) beherbergt auch eine botanische Forschungsrichtung.
B) ist heute öffentlich für Besucher zugänglich.
C) wurde von Französischen Ländchen..........gärtnern entwarfen.
57Ella Martinek
A) bedeutet die Regelmäßig Führungen an.
B) gestartete die Gartenanlage mit.
C) lautete die Restaurierungsarbeiten.
58An Gärten begeistert Herr...
A) des Kulturgeschichtlichen Hintergrund.
B) die üppige Blumenpracht.
C) ihre erholsame Wirkung.
59Im Laufe Zeit
A) dienten Gärten unterschiedlichen Zweck Bedeutung.
B) verloren Gärten als orte von Ausstellungen an.
C) wurde Gärten auf ihre Funktion als nutz Gästen reduziert.
60Kartoffeln
A) fanden sofort Verbreitung in den europäischen Küchen.
B) wurden von Adel es al seltene Delikatesse geschätzt.
C) wurden zuerst von Wissenschaftler angebaut.
61Von Tomaten weiß man, dass sie
A) auch als Heilmittel verwende wurde.
B) lange nicht als Nahrungsmittel betrachtet wurden.
C) nie wegen ihrer Schönheit angebaut wurden.
62Die Orangerie
A) diente dem Schutz der Pflanzen vor Kälte.
B) kam ab dem Ende des 16 Jahre in Mode.
C) war früher für die Gebäude bezeichnet.
63das neue Buch des Studiere
A) enthält begradigen von Schloss Besitzer.
B) begriffe.....
C) Die komplette Geschichte für die Garten.
64Was sollen die Anrufer machen?
A) Eintritt Karte.....
B) eine Bestimmte Wort wissen.
C) Fotos für die Schloss zu Sender schicken.
← Zurück zur Hauptseite