| Aufgabe | Lösung | Aussage |
|---|---|---|
| 55 | Thomas Reiter A) freut sich über alle Maßen auf den nächsten Flug. B) hält die Vorbereitungszeit für zu lang. C) weiß, wie er sich beim Raumflug fühlen wird. | |
| 56 | Bei seinem ersten Raumflug A) hatte Thomas Reiter Streit mit den Kollegen. B) hatten immer mal wieder alle zur gleichen Zeit schlechte Laune. C) waren sich Thomas Reiter und seine Kollegen von der Art her ähnlich. | |
| 57 | Jeder Astronaut A) beginnt schon am Abend mit der Forschungsarbeit des kommenden Tages. B) bekommt abends Informationen zu seiner Arbeit am nächsten Tag. C) organisiert abends seine Arbeit für den kommenden Tag. | |
| 58 | Arbeitsbesprechungen A) behandeln die Geschehnisse des Tages. B) gibt es am Nachmittag. C) gibt es nicht jeden Tag. | |
| 59 | Wer Astronaut werden will A) muss sich auf mehrjährige Trainings einstellen. B) muss vorher einen Flugschein gemacht haben. C) sollte gut alleine arbeiten können. | |
| 60 | Die Raumfahrt A) dient in erster Linie dem Zweck, neue Lebensräume zu erschließen. B) gehört wie anderes auch zur menschlichen Kultur. C) ist schon jetzt wichtig bei der Nutzung neuer Energieformen. | |
| 61 | Für Thomas Reiter ist Raumfahrt A) eine Grundlage für den Fortschritt der Menschheit. B) viel wichtiger als Erkundungsreisen in früheren Zeiten. C) Vorbedingung für eine hochentwickelte Gesellschaft. | |
| 62 | Thomas Reiter A) bezweifelt, dass die Technologien für weiterführende Raumfahrt bald entwickelt werden. B) wünscht sich, dass die Internationale Raumstation ISS zum Mars fliegt. C) erwartet, dass es in absehbarer Zukunft auch Raumfahrt zu anderen Planeten geben wird. | |
| 63 | Raumfahrt A) sollte aus Umweltschutzgründen nicht touristisch genutzt werden. B) sollte erfahrenen Astronauten vorbehalten sein. C) sollte für jeden zugänglich sein. | |
| 64 | Wer das Astronauten-Training absolviert hat, A) kommt danach auch zum Einsatz. B) muss sich noch gegen einen anderen Kandidaten behaupten. C) wird erst einmal Ersatzmann. |
| Aufgabe | Lösung | Aussage |
|---|---|---|
| 55 | John Milburn A) gründete das Institut für Waldökologie. B) leitete ursprünglich das laufende Forschungsprojekt. C) versuchte als erster, Pflanzengeräusche zu hören. | |
| 56 | Frau Sellinger und ihr Team A) arbeiten am Einsatz von Ultraschall in der biologischen Forschung. B) erforschen die Signale im Inneren von Pflanzen. C) forschen in der Entwicklung bioakustischer Messinstrumente. | |
| 57 | Als „Wasserfluss" bezeichnet Frau Seltinger A) das Aufsteigen des Wassers im Baum. B) das Verdunsten von Wasser bei Trockenheit. C) die Bewegung von Wassertropfen auf den Blättern. | |
| 58 | Die Kommunikation der Pflanzen A) erfolgt in erster Linie über optische und akustische Signale. B) verfolgt primär das Ziel der Arterhaltung. C) verfügt über vielfältigere Elemente als die menschliche Kommunikation. | |
| 59 | Die Tabakpflanze bekämpft Schädlinge, indem sie A) die Schädlingsraupen durch Duftstoffe betäubt. B) schädlingsfressende Insekten anlockt. C) unbekannte Abwehrmechanismen aktiviert. | |
| 60 | Pflanzen A) können ihre Artgenossen vor Schädlingen warnen. B) können Pilzinfektionen durch eigene Abwehrmechanismen bekämpfen. C) vernetzen sich über elektrische Impulse. | |
| 61 | Von Menschen angebaute Pflanzen A) besitzen kaum mehr natürliche kommunikative Fähigkeiten. B) entwickeln mit der Zeit neue Abwehrgene. C) haben ein eigenes Informationsnetz gebildet. | |
| 62 | Pflanzen setzen Stoffe frei, die A) das menschliche Immunsystem wahrscheinlich auch stärken. B) die natürliche Abwehr überwiegend negativ beeinflussen. C) vor allem Allergien auslösen. | |
| 63 | Die erwähnten japanischen Forscher A) erforschen die Auswirkungen einer natürlichen Umgebung auf Kinder. B) haben viel von europäischen Wissenschaftlern gelernt. C) suchen nach wissenschaftlichen Belegen für die wohltuende Wirkung von Pflanzen. | |
| 64 | Die über Bäume gewonnenen Informationen A) bringen neue Erkenntnisse über den Prozess der Photosynthese. B) geben Aufschluss über den Klimawandel. C) tragen zu einem verringerten Ausstoß von Schadstoffen in die Luft bei. |
| Aufgabe | Lösung | Aussage |
|---|---|---|
| 55 | Der Studiogast A) beschäftigt sich beruflich mit den neuesten Entwicklungen im Bereich Drohnen. B) entwickelt mit großer Begeisterung sogenannte „fliegende Augen". C) findet Drohnen manchmal auch furchterregend. | |
| 56 | Der Begriff „Drohne" A) steht heute gleichbedeutend für militärisches Übungsziel. B) umfasst militärische und nicht-militärische Flugobjekte. C) wurde zuerst von den Vereinten Nationen eingeführt. | |
| 57 | Nikola Tesla A) entwickelte ein Gerät, das den heutigen Drohnen ähnelt. B) gründete ein Unternehmen, das Elektroautos produziert. C) ließ den ersten elektrischen Automotor patentieren. | |
| 58 | Ein Quadrocopter A) besitzt in der Regel zwei bis vier Propeller. B) ist besonders stabil und leicht zu dirigieren. C) wird von der Windkraft angetrieben. | |
| 59 | Drohnen A) brauchen eine ausreichende Infrastruktur am Boden. B) müssen noch etwas sparsamer werden. C) verringern das Gefahrenpotenzial für Rettungskräfte. | |
| 60 | Mithilfe von Drohnen A) können Einsätze nach extremen Naturereignissen besser geplant werden. B) lassen sich Vulkanausbrüche vorhersagen. C) werden Helfer in die Einsatzgebiete transportiert. | |
| 61 | Im Vergleich zu Satelliten A) haben Drohnenkameras eine schwächere Auflösung. B) können Drohnen nur aus einer einzigen Perspektive aufnehmen. C) werden Drohnenaufnahmen nicht durch Wolken gestört. | |
| 62 | Die Organisation Ärzte ohne Grenzen A) brauchte ein neues Transportmittel für medizinische Produkte. B) suchte nach alternativen Diagnosetests. C) unterstützte auch den Bau besserer Straßen in Papua-Neuguinea. | |
| 63 | In den USA A) drängen auch illegale Anbieter auf den Drohnenmarkt. B) gibt es bereits zahlreiche Anbieter für Frachtdrohnen. C) werden schon Medikamente per Drohne zugestellt. | |
| 64 | Die Nutzung von Drohnen A) ist weltweit über Lizenzverträge geregelt. B) muss auch dem Datenschutzgesetz entsprechen. C) wird durch ein eigenes Gesetz reguliert. |
| Aufgabe | Lösung | Aussage |
|---|---|---|
| 55 | Frau Fischer behauptet, dass Frauen A) das Einkaufen als Belastung empfinden. B) gern das gleiche Produkt zweimal kaufen. C) weniger gezielt einkaufen als Männer. | |
| 56 | Die Unternehmerin A) konzentriert sich weiterhin auf Frauen als Kundinnen. B) möchte mit ihren Produkten in Zukunft mehr Männer ansprechen. C) plant, demnächst ihre Bandbreite an Produkten zu erweitern. | |
| 57 | Zukünftige Trends A) errechnet das Unternehmen durch Datenanalysen. B) setzt Frau Fischer mit ihrem Gespür für Mode. C) werden durch zahlreiche Mitarbeiter aufgespürt. | |
| 58 | Frau Fischer A) begleitet bei Werbeaktionen jeden Schritt bis ins Detail. B) hat überwiegend Angestellte, die jünger als 30 Jahre sind. C) lässt ihren Mitarbeitern Freiräume zum Gestalten. | |
| 59 | Das Unternehmen A) bietet kostenlose Beratungsdienstleistungen an. B) erzielt den größten Umsatz mit Dekoartikeln. C) ist ausschließlich auf Möbel spezialisiert. | |
| 60 | Das Clubmodell A) ist noch nicht so rentabel wie der Online-Shop. B) soll nur einen erlesenen Kundenkreis ansprechen. C) spart Lagerkosten und kann so günstigere Preise gewährleisten. | |
| 61 | Frau Fischer A) bereitet das Unternehmen auf den Börsengang vor. B) möchte den Schwerpunkt auf funktionale Produkte verlagern. C) will weiterhin schöne Produkte an möglichst viele Menschen verkaufen. | |
| 62 | Die Unternehmerin A) möchte den Kunden neuartige Einkaufserlebnisse bieten. B) setzt auf die Macht des Verbalen. C) steht technischen Neuerungen skeptisch gegenüber. | |
| 63 | Das Unternehmen A) entwickelt vor allem recycelbare Produkte. B) legt Wert auf die Beständigkeit der Produkte. C) verkauft auch gebrauchte Möbel. | |
| 64 | In ihrer Jugend A) entwickelte Frau Fischer die Zielstrebigkeit, Geld zu verdienen. B) litt Frau Fischer sehr unter ihrer Großmutter. C) wollte Frau Fischer schon ein Unternehmen gründen. |
| Aufgabe | Lösung | Aussage |
|---|---|---|
| 55 | Herr Professor Antia A) hält nichts von einer Mischung verschiedener Ansätze. B) ist der Meinung, dass beide Ansätze unzureichend seien. C) möchte die Gefahren der Krankheit betonen. | |
| 56 | Herr Professor Antia A) arbeitet auch für die Aids-Hilfe in Bielefeld. B) betont die Relevanz des gegenseitigen Lernens. C) hält die Zahlen des Robert-Koch-Instituts für zu hoch. | |
| 57 | Frau Professor Kirk A) hat aus Afrika in erster Linie viel neues Wissen mitgenommen. B) koordiniert in Afrika seit Jahrzehnten verschiedene Institutionen. C) möchte in afrikanischen Ländern Wissen vermitteln. | |
| 58 | Frau Professor Kirk A) hält Subventionen für sinnvoller als Bemühungen vor Ort. B) ruft die Nachteile finanzieller Subventionen in Erinnerung. C) unterstützt Subventionen für afrikanische Staaten. | |
| 59 | Frau Professor Kirk A) beschreibt, dass die Arbeit von Bauern in Afrika oft durch die Regierungen zerstört wird. B) ist begeistert von dem kreativen Unternehmergeist der Bauern in Afrika. C) unterstützt Bauern in Afrika dabei, mit neuen Kommunikationsmitteln umzugehen. | |
| 60 | Frau Professor Kirk meint, dass A) eine unversehrte Umwelt wichtig für wirtschaftlichen Erfolg ist. B) Umweltschutz wichtiger als wirtschaftliches Streben ist. C) wirtschaftlicher Erfolg und der Erhalt der Umwelt nicht zusammenpassen. | |
| 61 | Frau Professor Kirk A) berichtet von Heilpflanzen, die es nicht mehr gibt. B) betont, dass pflanzliche Mittel Medikamente nicht ersetzen können. C) sieht für Afrika Chancen im Bereich der Pharmazie. | |
| 62 | Herr Professor Antia A) akzeptiert, dass Forschung im Einzelfall zu Umweltzerstörung führt. B) denkt, dass umweltzerstörende Forschung verboten werden sollte. C) kritisiert, dass Wissenschaft oft mit Umweltzerstörung einhergeht. | |
| 63 | Herr Professor Antia A) betont, dass Medikamente in Entwicklungsländern hergestellt werden sollten. B) sagt, dass Wissenschaftler in ihrem Heimatland publizieren sollten. C) spricht einzelne Aspekte einer fairen Zusammenarbeit an. | |
| 64 | Frau Professor Kirk sagt, dass A) bereits gleiche Forschungsbedingungen vorherrschen. B) die wissenschaftliche Zusammenarbeit den Handel nicht beeinflussen kann. C) vor allem der Austausch eine Chance bietet, konstruktiv zusammenzuarbeiten. |
| Aufgabe | Lösung | Aussage |
|---|---|---|
| 55 | In der Neurobiologie gilt als gesichert, dass … A) das Gen für Faulheit entdeckt wurde. B) manche Menschen keine Anstrengung vertragen. C) unser Arbeitsverhalten nicht durch Gene bestimmt wird. | |
| 56 | Das Humangenom-Projekt … A) erweise, dass auch komplexe Merkmale im Erbgut festgestellt sind. B) brachte keine Erkenntnisse zu menschlichen Verhaltensmustern. C) war ein bedeutender wissenschaftlicher Erfolg. | |
| 57 | Der Streit um die Vererbung von Eigenschaften … A) endete mit dem Sieg der Gentechnik. B) hat gezeigt, dass Lamarcks Überlegungen berechtigt waren. C) wurde nie ganz entschieden. | |
| 58 | Die neuronalen Vernetzungen im Gehirn … A) entstehen z. B. beim Spielen in der frühen Kindheit. B) nehmen im Lauf der Jahre stetig zu. C) verändern sich je nach Bedarf. | |
| 59 | Unsere Einstellung zur Arbeit A) hängt allein von vorgeburtlichen Anlagen ab. B) kann sich durch neue Erfahrung ändern. C) wird besonders durch Erfahrungen in der Schule geprägt. | |
| 60 | Durch Arbeit … A) können sich Menschen selbst profitieren. B) wird ausschließlich die finanzielle Sicherheit gewährleistet. C) wird die Faulheit der Menschen eingeschränkt. | |
| 61 | Menschen haben sich erfolgreich entwickelt, weil A) Gesellschaften nach dem Prinzip des Ameisenstaates funktionieren. B) sie als Individuen innerhalb einer Gemeinschaft leben. C) sie sich als Gruppe stets zum Positiven verändert haben. | |
| 62 | Ein hoher Grad an Arbeitsteilung … A) fördert das Gefühl der Zusammengehörigkeit. B) ist wichtig für unselbstständige Menschen. C) trägt nicht zur Zufriedenheit bei. | |
| 63 | Ungünstige Erfahrungen A) belasten die Menschen nicht besonders. B) lassen sich durch besondere Maßnahmen bewältigen. C) trüben die Entdeckerfreude nicht. | |
| 64 | Lösungen für bestimmte Situationen A) erleichtern unseren Alltag. B) führen zu effizienterem Arbeit. C) verändern das Verhalten. |
| Aufgabe | Lösung | Aussage |
|---|---|---|
| 55 | Herr Voigt A) möchte den durchschnittlichen Kaffeekonsum steigern. B) trinkt bei der Arbeit viel Kaffee, um munter zu bleiben. C) verbraucht privat weniger Kaffee als die meisten Deutschen. | |
| 56 | Richard Voigt A) absolvierte ein Wirtschaftsstudium. B) arbeitete als Aushilfe in einem deutschen Kaffeegeschäft. C) wollte ursprünglich Landwirtschaft studieren. | |
| 57 | Für die Stelle bei der Kaffee-Manufaktur A) mussten die Bewerber besondere Fähigkeiten zeigen. B) war ein Aufenthalt auf einer Kaffeeplantage Voraussetzung. C) wurde ein abgeschlossenes Studium verlangt. | |
| 58 | Herr Voigt A) arbeitet auch in der Versandabteilung der Manufaktur. B) erhielt seine Ausbildung in seinem Betrieb. C) hatte es zunächst schwer, in der Firma Fuß zu fassen. | |
| 59 | Bei der wöchentlichen Verkostung A) wird das Ergebnis des Herstellungsverfahrens geprüft. B) wird die Qualität neu angelieferter Ware untersucht. C) werden neue Kaffeesorten ausgewählt. | |
| 60 | Herr Voigt A) empfiehlt jedem Konsumenten, Filterkaffee zu trinken. B) lehnt Espresso nicht grundsätzlich ab. C) trinkt seinen Kaffee gelegentlich auch mit Milch. | |
| 61 | In letzter Zeit wird in A) der Gastronomie auf Alternativen zum Espresso gesetzt. B) deutschen Haushalten wieder mehr Filterkaffee getrunken. C) vielen Lokalen vermehrt Mokka angeboten. | |
| 62 | Die Kaffee-Manufaktur A) möchte in Zukunft zu zertifizierten Lieferanten wechseln. B) muss ihre Produktion an die neuen Anforderungen anpassen. C) setzt bereits jetzt auf umweltfreundlichen Kaffeeanbau. | |
| 63 | Herr Voigt wird A) die Firma verlassen, sobald ein Nachfolger gefunden wurde. B) einvernehmlich aus der Firma ausscheiden. C) seine Stelle demnächst ausschreiben lassen. | |
| 64 | Das Tourismusprojekt in Nicaragua A) bietet besondere Naturerlebnisse zu fairen Preisen. B) soll ein Bewusstsein für das wertvolle Produkt Kaffee schaffen. C) wurde von Herrn Voigt ins Leben gerufen. |
| Aufgabe | Lösung | Aussage |
|---|---|---|
| 55 | Frau Molitor A) untersucht die Gründe für die weltweite Landflucht. B) organisiert gerade einen Kongress über Städteentwicklung. C) befasst sich mit der Stadt als Lebensumfeld. | |
| 56 | Für den Studiogast gehört zu einer Stadt A) eine zunehmende Öffnung des privaten Raums. B) die Selbstversorgung durch ihre Bewohner. C) die Aufteilung bestimmter Arbeiten unter den Menschen. | |
| 57 | In Uruk, der Mutter aller Metropolen, A) war das Bauwesen noch ungeregelt. B) gab es bereits eine wirksame Verwaltung. C) existierte keine eindeutige Rangordnung. | |
| 58 | In Zukunft wird Arbeit A) zunehmend von privaten Arbeitgebern vergeben. B) sich stärker auf Dienstleistungen konzentrieren. C) immer öfter in Randgebiete ausgelagert werden. | |
| 59 | Produktionsbetriebe werden in Zukunft vermutlich A) vor allem in Industriegebieten angesiedelt sein. B) unter bestimmten Umständen städtische Standorte wählen. C) kürzere Arbeitszeiten anbieten. | |
| 60 | Leicht verderbliche Lebensmittel A) wurden bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts vorwiegend in den Städten produziert. B) werden zunehmend in städtischen Großbetrieben hergestellt. C) werden in Zukunft oft von den Bürgern selbst erzeugt und weiterverkauft. | |
| 61 | In Zukunft … A) werden ganze Stadtviertel für Alleinstehende entstehen. B) nimmt die Zahl der nicht im Familienverband Lebenden in den Städten zu. C) muss sich die Stadtplanung vor allem nach den Bedürfnissen von Familien richten. | |
| 62 | Bei Großprojekten A) sollten sich Fachleute gegen die Interessen der Politiker durchsetzen können. B) sollten Bürgerinnen und Bürger auch eigenes Geld einbringen können. C) mangelt es häufig an finanzkräftigen und risikofreudigen Investoren. | |
| 63 | In den Innenstädten A) werden öffentliche Verkehrsmittel weit häufiger genutzt als private Pkw. B) müssen bessere Verkehrswege für den privaten Autoverkehr geschaffen werden. C) muss man zum Teil schon Straßenzoll für Autos zahlen. | |
| 64 | Künftige Aufgabe der Stadtplanung wird sein, A) vor allem junge Menschen zum Verzicht auf private Pkw zu bewegen. B) ein möglichst engmaschiges Netz an Fahrradwegen zu bauen. C) die strukturellen Voraussetzungen für Gemeinschafts- und Verleihmodelle zu etablieren. |
| Aufgabe | Lösung | Aussage |
|---|---|---|
| 55 | Die junge Frau, Azra, A) hat nur einen kurzen Weg zu ihrer Arbeitsstelle. B) reist für die Arbeit häufig ins Ausland. C) würde später gerne mal ins All fliegen. | |
| 56 | Die ESA, die Europäische Weltraumagentur, A) hat ein Zentrum nach Kanada verlegt. B) ist nicht nur in Europa vertreten. C) umfasst sämtliche Mitgliedstaaten der Europäischen Union. | |
| 57 | Die Arbeit in dem Zentrum A) gefällt Azra wegen der besonderen Stimmung dort. B) ist für Azra sehr spannend. C) ist für eine Informatikerin extraorbitant. | |
| 58 | In dem Zentrum A) sprechen viele Mitarbeiter Englisch als Erstsprache. B) werden auch gemeinsame Freizeitaktivitäten angeboten. C) wird wert darauf gelegt, dass alle Mitarbeiter Deutsch lernen. | |
| 59 | Azra A) hörte erst während des Studiums von den Arbeitsmöglichkeiten bei der ESA. B) träumte schon als Kind von einer Karriere bei der Raumfahrt. C) wollte ursprünglich Ingenieurwesen oder Physik studieren. | |
| 60 | Vor ihrer Bewerbung A) bekam Azra die Gelegenheit, ihren jetzigen Arbeitsplatz zu besuchen. B) durfte Azra ein Schnupperpraktikum bei der ESA machen. C) musste ein Freund Azra erst zu diesem Schritt überreden. | |
| 61 | Über das Trainee-Programm A) bekommt man Stellenangebote für sämtliche ESA-Niederlassungen. B) kann man sich das ganze Jahr über bewerben. C) wird eine bestimmte Anzahl von Jobs bei der ESA angeboten. | |
| 62 | Bewerberberinnen und Bewerber A) dürfen jede Staatsangehörigkeit besitzen. B) können sich schon kurz vor dem Studienabschluss bewerben. C) sollen sich für mehrere Stellen gleichzeitig bewerben. | |
| 63 | Die Vorstellungsgespräche A) erfolgen meistens zwischen Mai und September. B) finden vor dem Eignungstest statt. C) werden von den jeweiligen Ressorts durchgeführt. | |
| 64 | In Zukunft möchte die junge Frau Azra A) auf alle Fälle im Ausland arbeiten. B) sich bei einem Forschungsinstitut bewerben. C) schätzungsweise an eine andere ESA-Niederlassung wechseln. |
| Aufgabe | Lösung | Aussage |
|---|---|---|
| 55 | Tourbot ist ein Roboter, der A) im Deutschen Museum Bonn ausgestellt ist. B) sich noch in der Entwicklung befindet. C) Touristen durch ein Museum führt. | |
| 56 | Der Museumsroboter Rhino A) hat Führungen abgebrochen, wenn die Besucher weggegangen sind. B) hat nur Führungen gemacht, wenn Besucher da waren. C) hat unabhängig von der Besucherzahl Führungen gemacht. | |
| 57 | Bei der Entwicklung von Robotern muss vor allem A) die Mechanik verbessert werden. B) die Programmierung weiter entwickelt werden. C) die Rechenleistung der Chips erhöht werden. | |
| 58 | Schon in naher Zukunft A) können Putzroboter auch Rasen mähen. B) können sich Reinigungsroboter selbst aufladen. C) kann man gut funktionierende Bügelroboter kaufen. | |
| 59 | Herr Burgard sagt, dass Roboter A) als Wachhunde eingesetzt werden können. B) den Briefkasten leeren können. C) in den Urlaub mitgenommen werden. | |
| 60 | Laut Burgard werden Roboter in 50 Jahren A) von Menschen äußerlich gar nicht zu unterscheiden sein. B) Schauspieler in Science-Fiction-Filmen sein. C) sich so fortbewegen wie Menschen. | |
| 61 | Nach Moravec werden Roboterkinder A) auf Basis der Gene ihrer Besitzer programmiert werden. B) beliebter sein als Menschenkinder. C) nicht intelligenter sein als Insekten. | |
| 62 | Herr Burgard hält Moravecs Prognose für A) realistisch. B) übertrieben. C) untertrieben. | |
| 63 | Herr Burgard A) denkt, dass Roboter nie mit Menschen mithalten werden. B) hält Roboter für die besseren Menschen. C) sagt, dass Roboter Menschen manchmal überlegen sind. | |
| 64 | Forscher und Gesellschaft A) dürfen aus ethischen Gründen nicht weiter an Robotern arbeiten. B) können ethische Aspekte bei der Entwicklung von Robotern vernachlässigen. C) müssen ethische Aspekte der Robotik im Auge behalten. |
| Aufgabe | Lösung | Aussage |
|---|---|---|
| 55 | In der Neurobiologie gilt als gesichert, dass … A) Kinder in bestimmten Entwicklungsphasen Schlafstörungen haben. B) brauchen mit Eintritt ins Jugendalter besonders wenig Schlaf. C) schlafen genauso viel wie Erwachsene. | |
| 56 | Jugendliche gehen abends später zu Bett, A) weil sich der Biorhythmus verändert. B) weil sie abends ausgehen. C) weil sie weniger Schlaf brauchen. | |
| 57 | Das Hormon Melatonin A) hilft beim Einschlafen. B) ist bei Jugendlichen selten zu finden. C) steigert die gute Stimmung. | |
| 58 | Jugendliche A) lernen um 8 Uhr morgens am besten. B) schaden durch zu frühes Aufstehen ihrer Gesundheit. C) sollten früh aufstehen. | |
| 59 | Schlafmangel bei Kindern und Jugendlichen A) beeinträchtigt die Leistungsfähigkeit nur unwesentlich. B) kann zu starken Entwicklungsproblemen führen. C) wurde noch nicht wissenschaftlich untersucht. | |
| 60 | Frau Prof. Reinecke A) fordert, die Bedürfnisse der Eltern stärker zu berücksichtigen. B) spricht sich für eine Änderung der Schulzeiten aus. C) würde gern den Arbeitsbeginn der Eltern verschieben. | |
| 61 | Schulen A) dürfen die Unterrichtszeiten nicht ändern. B) haben einen starren Zeitrahmen. C) orientieren sich vorwiegend an den Bedürfnissen der Schüler. | |
| 62 | Schülerinnen und Schüler sollten in der idealen Schule A) ihr Leistungspotential nutzen können. B) jeden Nachmittag Unterricht haben. C) mittags nur eine kurze Essenspause haben. | |
| 63 | Viele Lehrer meinen, dass frühes Aufstehen A) fit macht. B) zum Erwachsenwerden gehört. C) in der Natur des Menschen liegt. | |
| 64 | Frau Prof. Reinecke denkt, dass A) Faulheit bei Jugendlichen zu entschuldigen ist. B) frühes Aufstehen kulturell bedingt ist. C) Jugendliche früh aufstehen und trotzdem fit sein können. |
| Aufgabe | Lösung | Aussage |
|---|---|---|
| 55 | Die Keller Schokolade GmbH A) betreibt seit vier Generationen eine Pralinenmanufaktur in Berlin. B) ist ein erfolgreiches Familienunternehmen. C) ist mit ihren Pralinen vor allen bei der älteren Generation beliebt. | |
| 56 | Schokolade A) ist für die Kriegsgeneration immer noch Mittel der Bedürfnisbefriedigung. B) leisten sich in Krisenzeiten weniger Menschen. C) war bis weit in die 50er Jahre hinein Mangelware. | |
| 57 | Nach wissenschaftlichen Studien A) enthält Schokolade auch Koffein. B) essen Menschen bei schlechter Stimmung gern Schokolade. C) wird die stimmungsaufhellende Wirkung von Schokolade bezweifelt. | |
| 58 | Das Erfolgsrezept des Unternehmens ist A) die Eröffnung eigener Schokoladenhäuser. B) die Konzentration auf wenige Produkte. C) die Kooperation mit Fachgeschäften und Supermarktketten. | |
| 59 | Beim Schokoladenkauf A) legen die Kunden heutzutage mehr Wert auf gerechte Rohstoffbeschaffung. B) spielte der niedrige Preis die entscheidende Rolle. C) werden für Kenner die Kakaosorten immer wichtiger. | |
| 60 | Der Geschmack der Plantagenschokolade A) ist manchmal etwas scharf. B) ist sogar fruchtig. C) wird durch Lecithin und Vanillin verbessert. | |
| 61 | Die Plantagenschokoladen der Firma Keller A) haben einen Marktanteil von mehr als 50 Prozent. B) verkaufen sich allesamt gut. C) werden demnächst in Verbraucherbefragungen getestet. | |
| 62 | Die Konsumenten bevorzugen zunehmend A) Schokolade im 10er-Pack. B) Sonderangebote. C) Sorten mit geringerem Zuckergehalt. | |
| 63 | Herr Keller investiert vor allem A) in die Entwicklung exotischer Sorten. B) in die Erweiterung der Produktpalette. C) in die Verfeinerung der bestehenden Produkte. | |
| 64 | Herr Keller A) bereitet sich auf ein Wachstum des Unternehmens vor. B) hat mit dem Erfolg der Pralinenmanufaktur nicht gerechnet. C) plant, sich von der Leitung des Unternehmens zurückzuziehen. |
| Aufgabe | Lösung | Aussage |
|---|---|---|
| 55 | Das Image der Schwiegermutter A) entspricht dem weiterverbreiteten negativen Klischee. B) wird nun von einer Wissenschaftlerin beleuchtet. C) wurde bereits in vielen Kulturen erforscht. | |
| 56 | Frau Kletterer hat A) eine bestehende Kategorisierung übernommen. B) Interviews mit zahlreichen Schwiegermütter geführt. C) verschiedene Gruppen beschrieben. | |
| 57 | Frau Kletterer A) möchte auch den anderen Blickwinkel berücksichtigen. B) sieht in allen Gruppen die gängigen Stereotypen. C) stellt drei voneinander unabhängige Typen vor. | |
| 58 | Vor hundert Jahren A) gab es einen Wettbewerb zwischen den Frauen im Haus. B) mussten Männer die Vermittlerrolle übernehmen. C) standen alle Frauen im Haus oben in der Hierarchie. | |
| 59 | Im 19. Jahrhundert A) änderte sich das Image der Schwiegermutter. B) verhielten sich die Schwiegermütter immer grausamer. C) wurden Schwiegermütter Gegenstand der Literatur. | |
| 60 | Frau Heyne beschreibt Kaiser Franz Joseph als A) einfühlsamen Ehemann. B) fürsorglichen Vater. C) willensschwachen Sohn. | |
| 61 | Umfrageergebnisse zeigen, dass A) Frauen auf dem Land harmonischer mit ihren Schwiegermüttern zusammenleben. B) knapp ein Drittel der Ehefrauen Probleme mit der Schwiegermutter hat. C) Schwiegermütter die Ursache für etwa ein Drittel aller Scheidungen sind. | |
| 62 | Männer verschärfen den Konflikt der Frauen, indem sie A) ihre Mutter zurechtweisen. B) Partei für ihre Frau ergreifen. C) sich aus Streitereien heraushalten. | |
| 63 | In der Beispielgeschichte A) bietet die Schwiegermutter der Schwiegertochter Hilfe an. B) hat der Konflikt keine Konsequenzen auf das Eheleben des Paares. C) missachtet die Schwiegermutter die Privatsphäre des jungen Paares. | |
| 64 | Eheprobleme sind vorprogrammiert, wenn A) Ehefrauen in Konfliktsituationen zu viel Rückhalt haben. B) Gespräche zu stark reglementiert werden. C) Männer ihre Herkunftsfamilie der neuen Familie vorziehen. |
| Aufgabe | Lösung | Aussage |
|---|---|---|
| 55 | Finja A) freut sich aufs Ausgehen mit anderen Studenten. B) hat kein Interesse am Studentenleben außerhalb der Uni. C) wird an der Uni wegen ihres Alters ausgegrenzt. | |
| 56 | Finjas Eltern A) dachten sofort, dass ihr Kind anders sei. B) erkannten Finjas Besonderheit erst nach einigen Jahren. C) verglichen ihr Baby oft mit anderen Kindern. | |
| 57 | Finja A) ging nur ein Jahr lang in den Kindergarten. B) konnte sich nie für den Kindergarten begeistern. C) war zuerst an den Aktivitäten im Kindergarten interessiert. | |
| 58 | Die Familienberaterin meinte, Finja A) müsse lernen, mit Enttäuschungen umzugehen. B) sei vermutlich hochbegabt. C) solle sich regelmäßig sportlich betätigen. | |
| 59 | Finjas Eltern A) hatten sich immer ein intelligentes Kind gewünscht. B) reagierten zuerst ablehnend auf das Thema Hochbegabung. C) wollten Finjas Begabung mit einem Test beweisen. | |
| 60 | Finja konnte als Kind A) besonders gut Denkspiele lösen. B) nicht verstehen, warum sie mit anderen spielen sollte. C) selbst Spielanleitungen erstellen. | |
| 61 | Hochbegabte Kinder A) brauchen viel Schlaf, um sich zu erholen. B) fangen oft später an zu sprechen. C) haben andere Interessen als Gleichaltrige. | |
| 62 | Frühzeitiges Lesen A) beruht auf einer angeborenen Begabung. B) deutet nicht immer auf eine Hochbegabung hin. C) gilt als sicherer Hinweis auf eine hohe Intelligenz. | |
| 63 | Experten A) raten dazu, Kinder miteinander zu vergleichen. B) sagen, dass Hochbegabung oft stark vom Elternhaus abhängt. C) schließen von guten Schulnoten auf besondere Begabung. | |
| 64 | Als Finja sich für ihr Studienfach entschied, A) dachte sie an eine Laufbahn im sozialen Bereich. B) spielten Zukunftsperspektiven keine Rolle. C) standen ihre wissenschaftlichen Interessen im Vordergrund. |
| Aufgabe | Lösung | Aussage |
|---|---|---|
| 55 | Nadja Müller A) entwirft Mode für junge Leute. B) ist Modeberaterin in einem Kaufhaus. C) wählt Mode für den Verkauf aus. | |
| 56 | Die berühmten Modehäuser A) schneidern für einen immer größer werdenden Kundenkreis. B) verkaufen nur wenige ihrer Haute-Couture-Modelle. C) vernachlässigen die Mode für Männer. | |
| 57 | Bekannte Modeschöpfer A) möchten die Exklusivität ihrer Marke bewahren. B) produzieren selten Kleidung für einen weiten Kundenkreis. C) verdanken ihren finanziellen Erfolg dem Verkauf von Accessoires. | |
| 58 | In der Modebranche A) bestimmt der Ideenreichtum eines Designers über den Erfolg. B) ist Wirtschaftlichkeit der entscheidende Faktor. C) können Modedesigner sich vollkommen frei entfalten. | |
| 59 | Nadja Müller A) profitiert von ihren Erfahrungen bei einem Modefabrikanten. B) sammelte erste Berufserfahrungen in der Pariser Modeszene. C) träumte schon in der Schule von einer Karriere in der Modebranche. | |
| 60 | Nadja Müller A) denkt, dass man das Gefühl für Mode nicht erlernen kann. B) durfte in ihrem Job von Anfang an allein entscheiden. C) hat ein untrügliches Gespür für gut verkäufliche Modelle. | |
| 61 | Sie trifft ihre Entscheidungen A) auch aufgrund früherer Verkaufszahlen. B) durch die Auswertung von Kundenumfragen. C) hauptsächlich nach Markennamen. | |
| 62 | Die Lieferanten A) haben ihren Firmensitz in Europa. B) kommen zunehmend aus Asien. C) kooperieren nur mit deutschen Unternehmen. | |
| 63 | Die deutsche Modeindustrie A) befindet sich in einem Aufwärtstrend. B) steckt derzeit in einer Krise. C) verzeichnet einen Exportrückgang. | |
| 64 | Nadja Müller A) arbeitet mit einem professionellen Fotografen. B) erfasst Trends mithilfe der Sozialen Medien. C) kauft auch gern im Internet ein. |
| Aufgabe | Lösung | Aussage |
|---|---|---|
| 55 | Der Hauptgrund für Unzufriedenheit im Beruf ist laut Herrn Dr. Dahlbeck A) fehlende Anerkennung im Unternehmen. B) viel Langeweile am Arbeitsplatz. C) ein schwieriges Verhältnis zum Chef. | |
| 56 | Berufsanfänger fürchten oft, dass A) ein Neubeginn mit hohen Kosten verbunden ist. B) sie weniger verdienen, wenn sie woanders neu anfangen. C) ein Berufswechsel bei Arbeitgebern Skepsis weckt. | |
| 57 | Herr Dr. Dahlbeck rät, A) sich keinesfalls von seinen Wünschen abbringen zu lassen. B) vor einem beruflichen Neuanfang Bedenkzeit einzuplanen. C) für eine interessante Stelle den Wohnort zu wechseln. | |
| 58 | Herr Dr. Dahlbeck hat sich zu einem Berufswechsel entschlossen, weil er A) mit der Zeit deutliche Stresssymptome entwickelte. B) sich von seinen Aufgaben oft unterfordert fühlte. C) in seinem Unternehmen wenig Aufstiegsmöglichkeiten hatte. | |
| 59 | Nachdem Herr Dr. Dahlbeck seine Stelle gekündigt hatte, A) bewarb er sich lange um Führungspositionen. B) leitete er seine Existenzgründung in die Wege. C) begann er als Führungskraft in einer anderen Firma. | |
| 60 | Herrn Dr. Dahlbecks Kunden A) schätzen ihn wegen seiner Kenntnisse. B) vertrauen ihm, weil er selbst den Beruf gewechselt hat. C) kommen zum großen Teil aus derselben Branche. | |
| 61 | Viele von Herrn Dr. Dahlbecks Kunden A) streben mehr Erfolg in ihrem Arbeitsbereich an. B) wagen einen kompletten Neuanfang. C) möchten in ihrem neuen Beruf ihr eigener Chef sein. | |
| 62 | Herr Dr. Dahlbeck weist darauf hin, dass A) es für Betriebe vorteilhaft sein kann, ältere Auszubildende einzustellen. B) in Pflegeberufen erfahrene Bewerber oft bevorzugt werden. C) ältere Bewerber nur schwer einen Ausbildungsplatz finden. | |
| 63 | Unternehmen reagieren skeptisch auf Jobwechsler, weil A) ihre Einarbeitung langwierig sein kann. B) sie wenig branchenspezifische Erfahrung mitbringen. C) diese nach kurzer Zeit wieder kündigen könnten. | |
| 64 | Herr Dr. Dahlbeck rät Bewerbern, A) durch eine Vielzahl an Bewerbungen ihre Chancen zu verbessern. B) im Bewerbungsschreiben die Gründe für die Neuorientierung wegzulassen. C) Bereitschaft zu Probearbeit zu signalisieren. |
| Aufgabe | Lösung | Aussage |
|---|---|---|
| 55 | Es ist laut Professor Adler eine weite verbreitete Meinung, dass A) die Wissenschaft zu wenig mit der Öffentlichkeit kommuniziert. B) Forschung nur eine Sache für Spezialisten ist. C) mehr Bürger wissenschaftlich arbeiten sollten. | |
| 56 | Die Aufgaben der Bürgerforscher A) bestehen oft darin, Daten zu erheben. B) lassen sich nur gemeinsam mit Wissenschaftlern erledigen. C) sind auf wenig Fachgebiete beschränkt. | |
| 57 | Professor Adler begann sich für Bürgerforschung einzusetzen, weil A) er bei seiner Arbeit Hilfe von Laien benötigte. B) er von Laien wertvolle Anregungen bekam. C) ihm seine Arbeit an der Hochschule nicht gefiel. | |
| 58 | Professor Adler hat sich schon als Kind A) für die theoretischen Grundlagen seines Fachs interessiert. B) für seine spätere berufliche Laufbahn entschieden. C) mit seinem späteren Forschungsgegenstand beschäftigt. | |
| 59 | Professor Adlers Kinder A) lassen sich nur schwer von Computerspielen abhalten. B) spielen lieber im Freien mit elektronischen Geräten. C) zeigen schon jetzt Interesse an den Naturwissenschaften. | |
| 60 | Bürgerforscher A) können auf einer Internetseite nach interessanten Forschungsvorhaben suchen. B) sollen auf der Internetseite ihre eigenen Projekte eintragen. C) sollen gemeinsam mit Wissenschaftlern Forschungsvorhaben bekannter machen. | |
| 61 | Wissenschaftler A) können auch ohne fremde Hilfe genug Daten für ihre Forschung gewinnen. B) können auf die Arbeit von Leute nicht immer verzichten. C) sorgen sich wegen der Bürgerforschung um ihre Arbeitsplätze. | |
| 62 | Ausschließlich Wissenschaftler A) können die Ergebnisse der Bürgerforscher richtig deuten. B) können wissenschaftliche Kriterien ausreichend berücksichtigen. C) werden wohl weiterhin komplexe Versuche durchführen. | |
| 63 | Die Ergebnisse von Laien A) gehen meist aus gewissenhafter Arbeit hervor. B) sind verlässlicher, wenn Wissenschaftler beteiligt waren. C) werden in der Regel sofort überprüft. | |
| 64 | In der Vergangenheit A) haben Hobbyforscher einige große Entdeckungen gemacht. B) waren Wissenschaftler häufig stark spezialisiert. C) wurden nur unbedeutende Entdeckungen von Laien gemacht. |
| Aufgabe | Lösung | Aussage |
|---|---|---|
| 55 | Kinder A) schlafen genauso viel wie Erwachsene. B) brauchen mit Eintritt ins Jugendalter besonders wenig Schlaf. C) haben in bestimmten Entwicklungsphasen Schlafstörungen. | |
| 56 | Jugendliche gehen abends später zu Bett, weil A) sie noch länger aktiv sind. B) sich ihr Biorhythmus umstellt. C) sie weniger Schlaf brauchen. | |
| 57 | Das Hormon Melatonin A) steigert die gute Stimmung. B) ist bei Jugendlichen selten zu finden. C) hilft beim Einschlafen. | |
| 58 | Jugendliche A) sollten früh geweckt werden. B) lernen frühmorgens besonders gut. C) nehmen durch zu frühes Aufstehen Schaden. | |
| 59 | Schlafmangel bei Kindern und Jugendlichen A) muss noch wissenschaftlich untersucht werden. B) kann zu starken Entwicklungsproblemen führen. C) vermindert die Leistungsfähigkeit in geringem Maße. | |
| 60 | Frau Prof. Reinecke A) spricht sich für eine Änderung der Schulzeiten aus. B) fordert, die Bedürfnisse der Eltern stärker zu berücksichtigen. C) würde gern den Arbeitsbeginn der Eltern verschieben. | |
| 61 | Schulen A) haben einen starren Zeitrahmen. B) dürfen die Unterrichtszeiten nicht ändern. C) orientieren sich vorwiegend an den Bedürfnissen der Schüler. | |
| 62 | Schülerinnen und Schüler sollten optimalerweise A) täglich Nachmittagsunterricht haben. B) mittags nur eine kurze Pause zum Essen einlegen. C) zu Tageszeiten unterrichtet werden, an denen sie am leistungsfähigsten sind. | |
| 63 | Viele Lehrer meinen, dass frühes Aufstehen A) erlernt werden kann und sollte. B) die Leistungsfähigkeit steigert. C) in der Natur des Menschen liegt. | |
| 64 | Frau Prof. Reinecke denkt, dass A) frühes Aufstehen gesellschaftlich bedingt ist. B) Trägheit bei Jugendlichen zu entschuldigen ist. C) Jugendliche früh aufstehen und trotzdem fit sein können. |
| Aufgabe | Lösung | Aussage |
|---|---|---|
| 55 | Herr Martinek A) beschäftigt sich in der Freizeit mit Gartengeschichte. B) möchte bald aus der Stadt wegziehen. C) wünscht sich keinen eigenen Garten. | |
| 56 | Österreichische Schlossanlage A) beherbergt auch eine botanische Forschungsrichtung. B) ist heute öffentlich für Besucher zugänglich. C) wurde von Französischen Ländchen..........gärtnern entwarfen. | |
| 57 | Ella Martinek A) bedeutet die Regelmäßig Führungen an. B) gestartete die Gartenanlage mit. C) lautete die Restaurierungsarbeiten. | |
| 58 | An Gärten begeistert Herr... A) des Kulturgeschichtlichen Hintergrund. B) die üppige Blumenpracht. C) ihre erholsame Wirkung. | |
| 59 | Im Laufe Zeit A) dienten Gärten unterschiedlichen Zweck Bedeutung. B) verloren Gärten als orte von Ausstellungen an. C) wurde Gärten auf ihre Funktion als nutz Gästen reduziert. | |
| 60 | Kartoffeln A) fanden sofort Verbreitung in den europäischen Küchen. B) wurden von Adel es al seltene Delikatesse geschätzt. C) wurden zuerst von Wissenschaftler angebaut. | |
| 61 | Von Tomaten weiß man, dass sie A) auch als Heilmittel verwende wurde. B) lange nicht als Nahrungsmittel betrachtet wurden. C) nie wegen ihrer Schönheit angebaut wurden. | |
| 62 | Die Orangerie A) diente dem Schutz der Pflanzen vor Kälte. B) kam ab dem Ende des 16 Jahre in Mode. C) war früher für die Gebäude bezeichnet. | |
| 63 | das neue Buch des Studiere A) enthält begradigen von Schloss Besitzer. B) begriffe..... C) Die komplette Geschichte für die Garten. | |
| 64 | Was sollen die Anrufer machen? A) Eintritt Karte..... B) eine Bestimmte Wort wissen. C) Fotos für die Schloss zu Sender schicken. |